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Schweizweite Anteilnahme nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Schweizweite Anteilnahme nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

03.01.2026 | 09:32

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Schweizweite Anteilnahme nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Fahnen in Nidwalden auf Halbmast (Bildquelle: Staatskanzlei Nidwalden )

Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana bekunden mehrere Kantonsregierungen ihre Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen. In Nidwalden, Luzern und Solothurn wurden die Fahnen als Zeichen der Anteilnahme auf Halbmast gesetzt oder mit Trauerflor versehen.

Die Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana hat schweizweit tiefe Betroffenheit ausgelöst. Mehrere Kantonsregierungen bekunden ihre Solidarität mit den Opfern, den Verletzten und deren Angehörigen. Als sichtbares Zeichen der Anteilnahme wurden in verschiedenen Kantonen die Fahnen auf Halbmast gesetzt oder mit Trauerflor versehen.
Der Regierungsrat des Kantons Nidwalden zeigt sich tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks. Er gedenkt der zahlreichen Todesopfer und spricht den Hinterbliebenen sowie den Verletzten sein Mitgefühl aus. Gleichzeitig dankt er den Rettungskräften, den Gesundheitsinstitutionen sowie allen Beteiligten für ihren Einsatz bei der Bewältigung der Tragödie. Seit Freitag wehen die Fahnen beim kantonalen Polizeigebäude in Stans sowie bei der SWISSINT während fünf Tagen auf Halbmast. Auch die Standortgemeinde Oberdorf beteiligt sich an diesem Zeichen der Solidarität. Nidwalden folgt damit dem Bund und weiteren Kantonen.
Auch der Regierungsrat des Kantons Luzern reagierte mit grosser Bestürzung auf die Ereignisse in Crans-Montana. Er zeigt sich schwer betroffen von der hohen Zahl der Todesopfer und richtet Worte des Mitgefühls an die Überlebenden sowie an alle, die Angehörige verloren haben oder um Verletzte bangen. Der Luzerner Regierungsrat dankt ausdrücklich den Behörden, Einsatzkräften und privaten Helferinnen und Helfern, die zur Bewältigung der Katastrophe beitragen. Auf Anordnung von Regierungspräsidentin Michaela Tschuor wurden die Flaggen am Luzerner Regierungsgebäude mit einem Trauerflor versehen.
Auch der Kanton Solothurn bekundet seine Anteilnahme. Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen vom Brandunglück und spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Fahne am Solothurner Rathaus auf Halbmast – als Zeichen der Solidarität und der Verbundenheit mit den Betroffenen. Der Kanton Solothurn ruft zudem die Gemeinden dazu auf, diesem Zeichen zu folgen. Die Städte Solothurn, Olten und Grenchen haben ihre Flaggen ebenfalls auf Halbmast gesetzt. Darüber hinaus hat die Solothurner Spitäler AG (soH) ihre Unterstützung bei der Aufnahme von Brandverletzten angeboten.
Die Anteilnahme aus den Kantonen unterstreicht die landesweite Erschütterung über die Ereignisse in Crans-Montana und die Solidarität mit den Betroffenen dieser Tragödie.

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