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Sevelen SG – Seniorin (86) bei Unfall auf A13 schwer verletzt

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Ein silberfarbenes Auto liegt in einem Graben neben einer Autobahn. Der Leitpfosten ist verbogen, während ein Abschleppfahrzeug auf der Straße steht.
Auto nach der Auffahrkollision im Graben (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)

Bei einer Auffahrkollision auf der A13 bei Sevelen SG sind am Sonntagnachmittag, 25. Oktober 2026, zwei Menschen verletzt worden. Ein 79-jähriger Autofahrer erlitt erhebliche, seine 86-jährige Beifahrerin schwere Verletzungen. Beide wurden ins Spital gebracht.

Kurz nach 13 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A13. Zuvor war ein 79-jähriger Mann mit seinem Auto und einer 86-jährigen Beifahrerin auf dem Normalstreifen der A13 von Sargans in Richtung St.Margrethen unterwegs.
Ein weißer Mercedes mit schweren Frontschäden steht auf dem Seitenstreifen einer Straße. Die Stoßstange ist eingedrückt und Teile des Fahrzeugs fehlen.
Schäden nach dem Unfall (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)
Hinter ihnen fuhr ein 53-jähriger Mann mit seinem Auto in gleicher Richtung. Auf Höhe Sevelen kam es zu einer Auffahrkollision zwischen den beiden Autos. Durch die Kollision geriet das Auto des 79-Jährigen ins Schleudern, wurde nach links abgewiesen und prallte gegen den angrenzenden Wildschutzzaun.
Der 79-jährige Autofahrer wurde erheblich verletzt. Seine 86-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Der 53-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Der Rettungsdienst versorgte die beiden Verletzten vor Ort. Anschliessend wurden sie ins Spital gebracht.
Ein Polizeiauto, ein Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber befinden sich auf einer Wiese mit bewaldeten Hügeln im Hintergrund.
Rettungskräfte im Einsatz (Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen)
An den beiden Autos sowie an der Autobahninfrastruktur entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Beide Autos waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme und die Räumungsarbeiten war der Normalstreifen während rund zweieinhalb Stunden nur eingeschränkt befahrbar.
Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance sowie die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo SG

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