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Zürich

Stadt Zürich – Schussabgabe während Polizeieinsatz

(Symbolbild)
(Symbolbild) (Bildquelle: Stadtpolizei Zürich)

Am Samstagmorgen, 16. Juli 2022, kam es an der Brahmsstrasse wegen eines mit einem Messer bewaffneten Mannes zu einer polizeilichen Schussabgabe. Der Mann wurde verletzt und musste in Spitalpflege gebracht werden.

Kurz nach 10.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich alarmiert, weil sich ein Mann an der Brahmsstrasse in Räumlichkeiten einer kirchlichen Institution befinden würde und sich etwas antun wolle. Gemäss bisherigen Erkenntnissen traf die ausgerückte Streifenwagenpatrouille vor Ort auf einen 60-jährigen Mann, der in der Folge ein grosses Fleischermesser zog. Die Polizist*innen versuchten zunächst den Mann mittels Einsatz von Reizstoff ausser Gefecht zu setzen. Als dies keinen Erfolg zeigte und der Mann begann, sich mit dem Messer im Bauchbereich Verletzungen zuzufügen, kam es zu einer Schussabgabe auf ein Bein des Mannes. Danach gelang es, ihn zu arretieren. Die Polizist*innen blieben beim Vorfall unverletzt. Bis zum Eintreffen von Schutz & Rettung Zürich versorgten sie den Mann medizinisch. Danach wurde er umgehend ins Spital gebracht, wo er sofort operiert wurde.

Zwecks Tatbestandsaufnahme wurde die Kantonspolizei Zürich aufgeboten. Die Spurensicherung wurde durch das Forensische Institut Zürich vorgenommen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich geführt.

Quelle: Stapo ZH