Im Sufnersee sind mehrere tausend Jungfische verendet. Die Behörden untersuchen nun gemeinsam die Ursache des Fischsterbens und prüfen unter anderem, ob die Stromproduktion eine Rolle gespielt haben könnte.
Am frühen Morgen entdeckten Fischer am Ufer des Stausees, im Teppich aus Sumpf-Teichfaden, einer Wasserpflanze die im Sufnersee natürlich vorkommt, die toten Fische.
Bei den Fischen handelt es sich um Bachforellen, Regenbogenforellen, Groppen, Schmerlen und Elritzen.
Die Kantonspolizei Graubünden untersucht gemeinsam mit dem Amt für Jagd und Fischerei sowie dem Amt für Natur und Umwelt, warum es zum Fischsterben gekommen ist – und ob dabei die Stromproduktion eine Rolle gespielt hat.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo GR

