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Wetzikon ZH – Mehr Polizeikontrollen nach Jugendgewalt

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Ein Polizeiwagen mit rot-weißer Markierung steht nachts auf einem Parkplatz. Der Mond scheint durch die Wolken.
(Symbolbild) (Bildquelle: Stadtpolizei Wetzikon)

Nach der brutalen Attacke auf einen 14-jährigen Schüler aus Wetzikon verstärkt die Stadt die Kontrollen an bekannten Brennpunkten. Der Stadtrat verurteilt die Tat scharf und steht in engem Austausch mit den Polizeibehörden.

Am Freitagabend, 5. Juni 2026, kam es in Grüt (Gemeinde Gossau) zu einer Gewalttat, bei welcher ein 14-jähriger Schüler aus Wetzikon von mehreren jugendlichen Männern massiv attackiert wurde (wir berichteten). Die Tat hat bei vielen Wetzikerinnen und Wetzikern grosse Betroffenheit und teilweise auch Bedenken zur Sicherheitslage ausgelöst.
Der Stadtrat Wetzikon ist ebenfalls tief betroffen und verurteilt die Gewalttat auf das Schärfste. Er begrüsst die umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich, welche bereits zu ersten Festnahmen geführt haben. Der Stadtrat nimmt die Situation sehr ernst und steht in engem Austausch mit der Kantonspolizei sowie der Stadtpolizei Wetzikon. In Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei wird die Sicherheitslage laufend analysiert und die bekannten "Hotspots" für Jugendgewalt im öffentlichen Raum werden ab sofort noch engmaschiger kontrolliert.
Auch die Schule Wetzikon hat ihrerseits Vorkehrungen getroffen, sodass die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen in der Schule Wetzikon gewährleistet ist.
Der Stadtrat Wetzikon wird die Situation weiterhin genau beobachten und die Ermittlungen der Kantonspolizei abwarten. Sollte sich dabei zeigen, dass weitere Vorkehrungen nötig sind, wird der Stadtrat die entsprechenden Massnahmen zugunsten der öffentlichen Sicherheit umgehend in die Wege leiten.

Zeugenaufruf

Die Polizei nimmt gerne auch Hinweise aus der Bevölkerung entgegen. Wer Kenntnisse von gewalttätigen Vorfällen unter Jugendlichen hat, soll sich unter 044 931 23 33 melden.

Quelle der Nachricht: Stadt Wetzikon

Kategorien:

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