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Zermatt VS – Wanderunfall im Gebirge fordert ein Todesopfer

Kantonspolizei Wallis

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Zermatt VS – Wanderunfall im Gebirge fordert ein Todesopfer
Wanderunfall im Gebirge fordert ein Todesopfer (Bildquelle: Kantonspolizei Wallis)

Am Freitag, 2. April 2021 ereignete sich in Zermatt unterhalb der Hörnlihütte ein Wanderunfall. Bei einem Sturz über Schnee und Felsen zog sich ein Mann schwere Verletzungen zu. Er verstarb am folgenden Tag im Spital.

Eine 5er-Gruppe war von Zermatt aus in Richtung Hörnlihütte unterwegs. Im Gebiet «Hirli» brachen drei Wanderer den Aufstieg zur Hütte ab. Der Unfall ereignete sich kurz vor 17:00 auf einer Höhe von ca. 3'120 m.ü.M. Auf dem Rückweg von der Hörnlihütte rutschte ein Mann auf einem Schneefeld aus und stürzte ca. 300 Meter tief über Schnee und Felsen ins steil abfallende Gelände. Sein Begleiter alarmierte die Rettungskräfte.
Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurde der Schwerverletzte mit einem Helikopter der Air Zermatt ins Inselspital Bern geflogen. Am 3. April 2021 erlag er seinen Verletzungen. Beim Opfer handelt es sich um einen 26-jährigen Polen mit Wohnsitz in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

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