Die Regionalpolizei Zofingen AG kontrolliert noch bis zum 5. November 2026 die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmenden. Statt Bussen stehen Aufklärung und kostenlose Reflektoren im Mittelpunkt.
Helfen statt strafen
Bei der Aktion geht es primär um Dialog und Prävention. Anstatt Sanktionen auszusprechen, setzen die Polizistinnen und Polizisten auf praktische Hilfe. Die Beleuchtung wird kontrolliert, kostenlose Reflektoren verteilt und wo nötig noch vor Ort angebracht – eine wichtige Unterstützung für all jene, bei denen die Ausrüstung im Alltag in Vergessenheit gerät. Besonders bei Schulkindern stösst die Aktion auf grosses Interesse. Die Regionalpolizei will als Partner der Verkehrsteilnehmenden wahrgenommen werden, um gemeinsam für sichere Strasse zu sorgen.
Ein Aufruf an alle Verkehrsteilnehmenden
Aufgrund der steigenden Zahl von E-Bikes und Trendfahrzeugen wie E-Trottinetts ist der Zweiradverkehr immer zügiger unterwegs. Reto Tresch, Leiter der Regionalpolizei Zofingen sagt daher: „Eine funktionierende Beleuchtung und gute Reflektoren sind keine Option, sondern ein Muss, um rechtzeitig gesehen zu werden“.
Tag des Lichts am 5. November
Am 5. November finden anlässlich des „Tag des Lichts“ im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Zofingen zum Abschluss der Aktion nochmals breit angelegte Kontrollen statt. Die Kontrolltätigkeit endet jedoch nicht mit dem „Tag des Lichts“ – die Polizei wird die Sichtbarkeit auch künftig im regulären Patrouillendienst überprüfen.
Kleine Investition, grosse Wirkung
„Unser oberstes Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden. In der dunklen Jahreszeit entscheiden oft wenige Sekunden und einige Zentimeter Sichtbarkeit über den Ausgang einer Situation“, erklärt Reto Tresch. Ein einfacher Reflektor ist eine kleine Investition mit einer grossen Wirkung: Er rettet im Ernstfall Leben.“
Quelle der Nachricht: Stadt Zofingen
