Header Logo

Polizei

ticker

Aargau
Appenzell-Innerrhoden
Appenzell-Ausserrhoden
Basel-Landschaft
Basel-Stadt
Bern
Fribourg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura
Luzern
Neuenburg
Nidwalden
Obwalden
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St.Gallen
Thurgau
Tessin
Uri
Waadt
Wallis
Zug
Zürich
Fürstentum Liechtenstein
Automundo Automundo.Ch
Canton Icon

Zürich ZH - Gasflasche vor Baucontainer explodiert

Stadtpolizei Zürich

Nächster ❯

Am Freitagmorgen explodierte vor einem Baucontainer im Kreis 5 eine Gasflasche. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Bei der angrenzenden Fabrikhalle gingen dabei aber dutzende von Fensterscheiben in die Brüche.

Nach ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich wollte ein 52-jähriger Portugiese kurz nach 08.30 Uhr vor einem Baucontainer im Bereich der Verzweigung Giesserei-/Hardstrasse mit einem Gasbrenner Steinplatten enteisen. Plötzlich bemerkte er eine Stichflamme zwischen der Gasflasche und dem Brenner. Geistesgegenwärtig rannte er weg und warnte dabei seine Arbeitskollegen. Alle konnten sich in Sicherheit bringen, bevor die Gasflasche Sekunden später explodierte.
Aufgrund der Verpuffung und herumfliegenden Teile wurde ein Baucontainer total zerstört. Dazu zerbarsten dutzende Scheiben einer Maschinenfabrik, welche Kompressoren und Turbinen herstellt.
Produktion vorübergehend eingestellt
Wegen der unzähligen herumfliegenden Glasscherben und der rasch absinkenden Temperatur im Gebäude mussten in der Betriebshalle die Maschinen abgestellt und die Produktion eingestellt werden. Dies führte dazu, dass rund 120 Mitarbeitende nach Hause geschickt werden musste. Einige von ihnen klagten über Reizhusten, andere Meldungen über verletzte Personen liegen bis jetzt nicht vor.
Der Sachschaden am Gebäude sowie am Baucontainer beträgt mehrere zehntausend Franken. Hinzu kommen Kostenausfälle der betroffenen Maschinenfabrik.
Die Bauarbeiten an der Giessereistrasse mussten im Bereich des Schadenplatzes während der polizeilichen Tatbestandsaufnahme vorübergehend eingestellt werden.
Abklärungen laufen
Ob es aufgrund eines technischen Defektes oder menschlichen Versagens zur Explosion kam, wird nun durch Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich und Detektive der Stadtpolizei Zürich untersucht.

Kategorien:

Zürich

Nächster ❯

Falsch Parker Ad Banner