Unfall in Appenzell – Selbstunfall auf schneebedeckter Fahrbahn
33-jähriger Lenker bei Unfall in Appenzell gestern unverletzt geblireben.
33-jähriger Lenker bei Unfall in Appenzell gestern unverletzt geblireben.
Am Freitagmorgen (27.11.2020) stieg eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus im Wohnquartier Gschwendes ein und entwendete Wertgegenstände in noch unbekannter Höhe.
57-jährige Frau fuhr mit Auto in diverse Hindernisse Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Blut- und Urinprobe.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind in Urnäsch wiederum zwei Schafe durch einen Wolf gerissen worden. Da in der gleichen Zeit auch im St. Galler Rheintal Wolfsrisse und Beobachtungen gemeldet worden sind, geht die Jagdverwaltung davon aus, dass sich mehrere Wölfe im Gebiet aufhalten.
Zwei junge Männer fuhren ebenfalls alkoholisiert zur Unfallstelle, um bei der Bergung des beschädigten Autos zu helfen.
Die Täterschaft stieg während des Tages ein.
Der 52-jährige Fahrradlenker blieb heute glücklicherweise unverletzt.
Die diesjährige Lichterkontrolle fand wiederum in Zusammenarbeit mit dem TCS und der Garage Hirn AG statt.
Die Fallzahlen steigen seit Anfang Oktober auch im Kanton Appenzell I.Rh. stark an. Dies hat zur Folge, dass das Contact Tracing trotz massiver Aufstockung vorübergehend nicht mehr in der Lage ist, alle engen Kontaktpersonen über die nötige Quarantäne zu informieren. Es ist aber weiterhin wichtig, dass die Übertragungsketten unterbrochen werden.
Der Bundesrat hat am Mittwoch die Maskentragpflicht verschärft. Davon ist auch die kantonale Verwaltung betroffen. Ab sofort gilt für Besucherinnen und Besucher in den Verwaltungsgebäuden eine grundsätzliche Maskenpflicht.