Saxon VS – Mann gesteht Brandstiftung nach Grossbrand
Am Montag, 20. April 2026, zerstörte ein Grossbrand in Saxon mehrere Lagerhallen und ein Wohnhaus. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
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Der Walliser Staatsrat hat nach dem Brand in Crans-Montana beschlossen, betroffene Familien finanziell und administrativ zu unterstützen, Einsatzkräfte psychologisch zu betreuen und den Brandschutz kantonsweit zu überprüfen. Die nationale Gedenkfeier für die Opfer findet am Freitag, 9. Januar, im Rahmen des nationalen Trauertags statt.
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Nach dem tragischen Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana wurden nun die letzten 16 Opfer identifiziert. Damit sind alle 40 Personen, die ums Leben kamen, offiziell identifiziert.
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Nach dem tödlichen Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana hat die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber eröffnet. Im Fokus stehen fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Verursachung einer Feuersbrunst.
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Nach dem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana konnten 16 weitere Todesopfer identifiziert werden. Damit sind bisher 24 Verstorbene bekannt. Die Ermittlungen und Identifizierungen dauern an.
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Nach dem Brand in einer Bar in Crans-Montana konnten vier weitere Opfer identifiziert werden. Die Leichname wurden inzwischen den Familien übergeben.
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Nach dem tragischen Ereignis in Crans-Montana stehen die Ambulanzjets der Rega seit Tagen im Dauereinsatz. Schwer verletzte Patientinnen und Patienten werden in spezialisierte Kliniken im In- und Ausland verlegt.
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Im Zusammenhang mit dem Brand in der Bar «Le Constellation» in der Neujahrsnacht in Crans-Montana hat die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifiziert. Die Leichname wurden den Familien übergeben. Die weiteren Identifikationsarbeiten dauern an.
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Nach dem Brand in Crans-Montana unterstützt der europäische Zivilschutzmechanismus (UCPM) die Schweiz bei der Versorgung von Verbrennungsopfern. Schwerverletzte werden medizinisch dringlich in spezialisierte Brandzentren in Europa verlegt.
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Angesichts der dramatischen Situation ersuchte die Schweiz die europäische Gemeinschaft um Unterstützung. Etwa 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den kommenden Tagen zur weiteren Behandlung in benachbarte Länder ausgeflogen werden. Die vorläufige Opferbilanz der Tragödie liegt bei 40 Todesopfern; deren Identifizierung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani traf heute am Unglücksort ein, um den Brandopfern und ihren Angehörigen – darunter viele italienische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger – die Solidarität der italienischen Regierung auszusprechen.
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Nach dem Brand in der Silvesternacht in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ziehen die Behörden eine Zwischenbilanz. 40 Menschen kamen ums Leben, 119 wurden verletzt. Die Identifizierungs- und Ermittlungsarbeiten laufen weiter. Bei mehreren Personen ist die Staatsangehörigkeit noch unbekannt.
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