Zug – Flüchtlingsunterkunft nach Drohung evakuiert
Wegen einer anonymen Drohung hat die Zuger Polizei am Samstagabend eine Flüchtlingsunterkunft geräumt. Rund 300 Personen mussten zeitweise das Gebäude verlassen. Die Ermittlungen laufen.
Wegen einer anonymen Drohung hat die Zuger Polizei am Samstagabend eine Flüchtlingsunterkunft geräumt. Rund 300 Personen mussten zeitweise das Gebäude verlassen. Die Ermittlungen laufen.
Bereits letzten Montag, 13. Oktober 2025, bedrohte in Mauren ein Klient seinen Betreuer mit einem Messer. Die Landespolizei konnte den Tatverdächtigen kurz darauf festnehmen. Er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
Die Kantonspolizei Graubünden ermittelte einen 83-jähriger Mann als Verfasser von zwei judenfeindlichen Drohbriefen an ein Hotel in Davos. Der Mann muss sich nun vor der Justiz verantworten.
Am Montag, 15. September 2025, nahm die Luzerner Polizei in Reussbühl zwei Jugendliche fest. Die beiden hatten Drohparolen an ein Schulhaus gesprayt. Eine Untersuchung wegen Sachbeschädigung und Schreckung der Bevölkerung läuft.
Nach einer Drohung gegen das Schulhaus Bürgli räumte die Polizei am Freitagmorgen das Areal. Über 500 Personen wurden in Sicherheit gebracht. Die mutmassliche Täterin sitzt in Untersuchungshaft.
Am Montag, 21. Juli 2025, wurde ein 30-jähriger Mann in der Dreirosenanlage in Basel von zwei ihm bekannten Männern angegriffen, geschlagen und mit einer Stichwaffe bedroht. Die Polizei konnte zwei tatverdächtige Männer kurz darauf festnehmen. Die Ermittlungen zum Tathergang dauern an.
Am Donnerstagmorgen, 26. Juni 2025, ist bei einem Medienhaus eine Drohung gegen eine Firma an der Zollstrasse in Zürich eingegangen. Die Stadtpolizei sperrte daraufhin das Gebiet grossräumig ab, evakuierte Teile des betroffenen Gebäudes und sicherte einen verdächtigen Gegenstand. Ein Bekennerschreiben folgte im Laufe des Vormittags. Die Bundespolizei fedpol hat die Ermittlungen übernommen.
Am Samstagabend nahm die Kantonspolizei Thurgau in Arbon einen 58-Jährigen fest, der zuvor Einsatzkräfte aus seiner Wohnung aus bedroht hatte. Es gab keine Verletzten.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat zusammen mit der Kantonspolizei Basel-Stadt, der Kantonspolizei Bern und der Polizei Kanton Solothurn einen Erfolg erzielt: der mutmassliche Urheber einer Drohung gegen das Basler Kantonsparlament konnte identifiziert und am Mittwoch, 9. April 2025, festgenommen werden.
In Pully führte eine Bombendrohung zur Schliessung des Gymnasiums, nachdem eine E-Mail einging.
Am Montag, dem 17. März 2025, kurz vor 9 Uhr, wurde eine Bombendrohung gegen eine Schule in Basel verübt. Die Schulleitung informierte die Kantonspolizei Basel-Stadt. Schulleitung und Kantonspolizei arbeiteten eng zusammen und entschieden, das Rosentalschulhaus zu evakuieren. Die Eltern wurden in Kenntnis gesetzt.
Wer in den sozialen Medien oder mit Kritzeleien eine Amoktat androht, begeht keinen harmlosen Scherz, sondern eine ernsthafte Straftat. Im Kanton Basel-Stadt wird seitens der Strafverfolgungsbehörden demgegenüber mit Entschiedenheit vorgegangen. Dabei können sie in vielen Fällen die Urheberschaft identifizieren und ins Recht fassen.
Am Donnerstag ist in es Chur zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bombendrohung gekommen. Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus und das Schulhaus wurde evakuiert. Mit Hilfe von Sprengstoffspürhunden wurde das Gebäude durchsucht. Um 20.45 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben.
Ein Schüler hat in einer Chatnachricht Drohungen gegen Lehrpersonen sowie Schüler ausgesprochen. Der Minderjährige wurde daraufhin festgenommen und in eine Jugendinstitution überführt.
In den letzten Wochen setzte eine unbekannte Täterschaft gegen mehrere Unternehmen Terrordrohungen per Mail ab. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt.
Am Freitagnachmittag (13.12.2024) ging bei der Einsatzzentrale die Meldung ein, dass in Hüntwangen ein Mann Familienmitglieder bedroht. Die Polizei rückte beim Einsatz mit einer Grossaufgebot aus.
In den letzten Wochen wurden an verschiedenen Schulen im Kanton Basel-Landschaft Drohungen durch eine unbekannte Täterschaft veröffentlicht. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge die mutmasslichen Täter in Muttenz und in Pratteln ermitteln. Die Baselbieter Polizei appelliert an die Erziehungsberechtigten, ihre Kinder über die möglichen Konsequenzen solcher unüberlegten Aktionen aufzuklären.
Am Sonntagabend, 24. November 2024, kurz vor 20.00 Uhr, ging in der Betriebszentrale der SBB eine mündliche Bombendrohung ein. Als Reaktion wurde eine Zugkomposition der S3 beim Bahnhof Laufen angehalten und die Passagiere evakuiert. Personen wurde keine verletzt. Sprengstoff befand sich keiner im Zug
Am 12. September 2024 kam es in der Orientierungsschule Goubing in Siders erneut zu einer Bombendrohung. Wie erste Ermittlungen ergaben, handelte es sich wiederum um einen Fehlalarm.
Heute Nachmittag kam es in der selben Schule wie am vergangenen Freitag zu einer Bombendrohung.