Europol Trackathon – Europaweite Jagd auf Schwerverbrecher
Am 3. und 4. Juni 2026 suchten rund 100 Ermittler aus 31 Ländern beim ENFAST Trackathon in Den Haag nach Europas meistgesuchten Flüchtigen. Dabei entstanden neue Spuren in 56 Fällen.
Am 3. und 4. Juni 2026 suchten rund 100 Ermittler aus 31 Ländern beim ENFAST Trackathon in Den Haag nach Europas meistgesuchten Flüchtigen. Dabei entstanden neue Spuren in 56 Fällen.
Am 3. November 2021 verschwand die damals zehnjährige Julija Pogačar aus Slowenien. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie von ihrer Mutter ins Ausland gebracht wurde. Auch mehr als vier Jahre später fehlt von dem Mädchen jede Spur.
Am Mittwoch, 27. Mai 2026, kam es in Biel zu einem sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche. Die Betroffene konnte sich aus dem Griff des unbekannten Täters befreien und flüchten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In Basel hat ein unbekannter Mann zwei Mädchen in verdächtiger Weise angesprochen. In einem Fall versuchte er offenbar, ein Kind in sein Auto zu ziehen. Zwei Passanten verhinderten dies.
Nach einem mutmasslichen Gewaltverbrecher wird international gefahndet. Der Verdächtige soll an einer Entführung sowie an einem tödlichen Auftragsmord in Bulgarien beteiligt gewesen sein.
In Faoug hat ein 25-Jähriger mehrere Angehörige mit einer Stichwaffe angegriffen und teils schwer verletzt. Nach einer Grossfahndung mit Spezialkräften und Armeehubschrauber wurde der mutmassliche Täter am Mittwochmorgen in Genf festgenommen.
Nachdem eine Bürgerin einen veröffentlichten Fahndungsaufruf erkannt hatte, konnte ein gesuchter Mann am 13. Mai 2026 in Genf festgenommen werden.
Die Waadtländer Polizei fahndet nach einem 25-jährigen Mann, der im Verdacht steht, im familiären Umfeld gewalttätig geworden zu sein. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen.
Nach einem tätlichen Angriff in Effretikon hat die Kantonspolizei Zürich einen Tatverdächtigen verhaftet. Die Festnahme gelang nach der Veröffentlichung eines unverpixelten Fotos im Rahmen eines Zeugenaufrufs.
Nachdem ein Mann im August 2025 im Zentrum von Effretikon angegriffen und verletzt worden war, veröffentlichte die Kantonspolizei Zürich am 12. Mai 2026 ein unverpixeltes Bild des mutmasslichen Täters.
Am 7. Mai 2026 kam es im Perry Center in Oftringen zu einem Raubüberfall auf einen Coop-Kiosk. Ein vermummter und bewaffneter Täter bedrohte Angestellte mit einem Gewehr. Es werden Zeugen gesucht.
Ein Mann, der im Verdacht steht, Morde und weitere schwere Verbrechen aus dem Ausland gesteuert zu haben, wird international gesucht.
Nach den Ausschreitungen rund um ein Cup-Spiel in Aarau ist die Öffentlichkeitsfahndung abgeschlossen. Alle gesuchten Personen konnten identifiziert werden. Die Verfahren laufen weiter.
Nach Leons Rusins wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, 2023 in Lettland seine Ex-Frau in Anwesenheit ihres gemeinsamen Kindes getötet zu haben.
Im Nachgang zum Cup-Spiel zwischen dem FC Aarau und dem BSC Young Boys vom 20. September 2025 kam es in Aarau zu massiven Ausschreitungen. Dabei entstand ein Sachschaden von rund CHF 200'000. Zur Identifizierung weiterer beteiligter Personen veröffentlicht die Staatsanwaltschaft nun Bildmaterial.
Am 17. März 2026 haben bayerische Behörden mehrere Server im Darknet sichergestellt, die für kriminelle Plattformen genutzt wurden. Nun wird nach dem mutmasslichen Betreiber gefahndet.
Am Dienstagmorgen hat in Langenthal ein unbekannter Täter einen Raubüberfall auf ein Detailhandelsgeschäft verübt. Er flüchtete anschliessend mit der Beute. Es wurde niemand verletzt. Im Rahmen der aufgenommenen Ermittlungen werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Im Nachgang zum Cup-Spiel zwischen dem FC Aarau und dem BSC Young Boys vom 20. September 2025 kam es in Aarau zu massiven Ausschreitungen. Im Zusammenhang mit diesen Vorfällen ersucht die Staatsanwaltschaft um Hinweise zur Identität weiterer beteiligter Personen.
Die Justiz sucht Sani Denić wegen Drogen- und Waffenhandels. Er soll zwischen 2019 und 2023 als Anführer einer internationalen kriminellen Gruppe in mehreren Ländern tätig gewesen sein. Hinweise zum Aufenthaltsort werden erbeten.
Nach Armin Moini wird international gefahndet. Der Mann steht im Verdacht, an schweren Drogen-, Waffen- und Geldwäschedelikten beteiligt gewesen zu sein und eine führende Rolle in der organisierten Kriminalität einzunehmen.