St. Gallen – Ruhige Silvesternacht trotz mehrerer Polizeieinsätze
In der Silvesternacht kam es in St. Gallen zu mehreren Polizeieinsätzen wegen Feuerwerk, Alkohol und Streitigkeiten. Grössere Zwischenfälle blieben aus.
In der Silvesternacht kam es in St. Gallen zu mehreren Polizeieinsätzen wegen Feuerwerk, Alkohol und Streitigkeiten. Grössere Zwischenfälle blieben aus.
Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist – 2025 ist fast vorbei. Damit Sie entspannt ins neue Jahr starten können, haben wir ein paar wichtige Tipps für die Silvesternacht zusammengestellt.
An Silvester gilt in der Altstadt von Solothurn sowie in Teilen der Vorstadt ein striktes Feuerwerksverbot. Im übrigen Stadtgebiet ist Feuerwerk nur zu bestimmten Zeiten erlaubt.
An Silvester gilt auf dem Klosterplatz in St. Gallen ein striktes Feuerwerksverbot. Grund sind Sicherheitsrisiken für den sensiblen Stiftsbezirk.
Am Mittwoch, 31. Dezember 2025, gelten in Zürich wegen des Silvesterzaubers temporäre Verkehrsbeschränkungen. Im Festgebiet gilt in der Nacht ein Feuerwerksverbot.
Auch zum Jahreswechsel 2025/2026 bleibt in der Gemeinde Sargans das Verbot von lärmerzeugendem Feuerwerk in Kraft. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung zur Einhaltung auf.
Am Donnerstag, 25. Dezember 2025, kam es im Kanton St. Gallen zu zwei Feuerwehreinsätzen. In Gossau handelte es sich um einen Fehlalarm. In Wattwil brannte eine Tanne mutmasslich durch Feuerwerkskörper.
Zum Jahreswechsel ruft die Stadt Kloten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk auf. Jährlich kommt es in der Schweiz zu mindestens 200 Verletzungen, meist wegen Unachtsamkeit – mit klaren Sicherheitsregeln sollen Unfälle, Brände und Schäden verhindert werden.
Am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, wurden nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa bei einem Knallkörper im Stadion sowie bei gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Basler Innenstadt insgesamt fünf Personen verletzt. Die Ermittlungen laufen.
Am Mittwochabend, 26. November 2025, kam es auf einem Bauernhof in Oftringen zu einem Brand mit erheblichem Schaden. Menschen und Tiere blieben unverletzt. Die Ursache wird untersucht.
Am Samstagnachmittag marschierten mehrere hundert Personen bei einer unbewilligten antifaschistischen Demo durch den Kreis 4 in Zürich. Die Kundgebung verlief friedlich, es kam aber zu Verkehrsbehinderungen.
An Halloween wurde in Schaan eine private Feier von der Polizei beendet, nachdem aus dem Innern des Gebäudes Feuerwerkskörper auf wartende Personen geworfen wurden.
In der Nacht vom Samstag, 1. November 2025 auf Sonntag, 2. November 2025 wurde ein Tram im Kreis 2 durch einen Feuerwerkskörper beschädigt. Ein Fahrgast erlitt ein Knalltrauma. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen*innen.
Rund zwei Dutzend Einsätze verzeichnete die Stadtpolizei Winterthur in der Halloween-Nacht. Jugendliche sorgten mit Eierwürfen und Feuerwerk für Unruhe.
Am frühen Montagmorgen (20.10.2025), kurz nach Mitternacht, ist in der Uferstrasse in Basel ein 24-jähriger Mann durch einen explodierten Feuerwerkskörper verletzt worden.
Am Donnerstagabend, 2. Oktober 2025, kam es in Zürich im Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration mit mehreren tausend Teilnehmenden. Die Polizei setzte Reizstoff ein, um ein Durchbrechen einer Sperre zu verhindern.
Am Donnerstag, 2. Oktober 2025 kam es im Rahmen des Europa-League-Spiels zwischen dem FC Basel und dem VfB Stuttgart zu einem Grosseinsatz der Polizei.Gleichzeitig fand eine unbewilligte Kundgebung am Badischen Bahnhof statt. Die Polizei konnte eine Blockade des Bahnhofs verhindern.
Acht angereiste Fans für das Europa-League-Spiel FC Basel – VfB Stuttgart wurden in der vergangenen Nacht kontrolliert. Im Gepäck entdeckte die Polizei verbotene Pyrotechnik, ein Strafverfahren läuft.
Am Samstagabend, 20. September 2025, kam es nach dem Cupspiel FC Aarau – BSC Young Boys in Aarau zu Ausschreitungen. Mehrere Personen wurden verletzt und es kam zu erheblichen Sachschäden. Die Polizei setzte Gummischrot und Pfefferspray ein.
Am Freitagmittag, 29. August 2025, kam es in einem Waldstück in Stallikon zu einer Explosion. Ein 27-jähriger Mann wurde mittelschwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen.