Basel – Rucksack gestohlen - Opfer attackiert
Im Clara-Quartier in Basel sind in der Nacht auf Freitag zwei Personen beraubt worden. Einer der Täter verletzte einen 38-Jährigen, die Polizei nahm kurz darauf zwei Tatverdächtige fest.
Im Clara-Quartier in Basel sind in der Nacht auf Freitag zwei Personen beraubt worden. Einer der Täter verletzte einen 38-Jährigen, die Polizei nahm kurz darauf zwei Tatverdächtige fest.
Am Fasnachtsumzug im Basler Gundeli sorgte die Polizei für Sicherheit. Trotz Regen begleiteten die Maskottchen Pätty und Bilby den Umzug und begeisterten Kinder sowie Zuschauer.
Bei einem Brand in einer Dachwohnung an der Bruderholzstrasse in Basel ist am Mittwochmorgen eine Person verletzt worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ziehen für das Fussballjahr 2025 eine ruhige Bilanz. Rayon- und Stadionverbote blieben selten, während die Sicherheitskosten pro Heimspiel insgesamt leicht anstiegen.
Am 23. Februar 2026 startet die Basler Fasnacht. Das Bau- und Verkehrsdepartement bereitet die Innenstadt mit Absperrgittern, Signalen, zusätzlichen WCs und Reinigungsarbeiten vor. Rund 280 Mitarbeitende sind während der «drey scheenschte Dääg» im Einsatz.
Zwei Frauen versuchten am Samstagnachmittag an der Markgräflerstrasse in eine Wohnung einzubrechen. Eine 31-Jährige konnte nach kurzer Fahndung festgenommen werden, die zweite Tatverdächtige ist weiterhin auf der Flucht.
Am Montagabend ist es in Basel in einer Bar zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand, die Staatsanwaltschaft sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 29. Januar 2026, kam es um 22.20 Uhr an der Friedrich-Miescher-Strasse in Basel zu einem Unfall zwischen drei Autos. Der Lenker eines dunklen Dacia entfernte sich pflichtwidrig vom Unfallort. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Sonntag, 1. Februar 2026, kam es kurz nach Mitternacht am Unteren Rheinweg zu einem Sexualdelikt. Der mutmassliche Täter konnte wenig später im Rahmen einer Fahndung angehalten werden.
Im Zusammenhang mit dem Sexualdelikt vom 18. Dezember 2025 bei der Oekolampadmatte haben sich die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt neu ausgerichtet. Ein zuvor festgenommener Mann wurde entlastet, während nun ein neuer Tatverdächtiger im Fokus steht.
Die Blaulichtorganisationen im Kanton Basel-Stadt haben 2025 mehr Einsätze bewältigt als im Vorjahr. Besonders Polizei und Feuerwehr verzeichneten einen deutlichen Anstieg.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Kanton Basel-Stadt insgesamt 394 Demonstrationen, Standkundgebungen und Mahnwachen. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr. Die Kantonspolizei spricht von hohem polizeilichem Aufwand zur Wahrung der Sicherheit.
Vergangenen Donnerstag, 22. Januar 2026, kam es bei der Elisabethenanlage in Basel zu einem Unfall. Ein Lkw beschädigte ein Auto und fuhr weiter, ohne den Schaden zu regeln. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 20. Januar 2026, versammelten sich am Mittag rund 50 Personen unbewilligt auf dem Marktplatz in Basel. Abends folgte eine weitere Kundgebung. Dabei wurden Böller gezündet, ein Tram beschädigt und ein Fahrgast verletzt.
Nach wiederholten Gewaltvorfällen verstärken Polizei, Staatsanwaltschaft und Migrationsamt ihre Präsenz und Kontrollen im Umfeld des Bahnhofs SBB in Basel.
Nach einer Kollision mit einem 12-jährigen Velofahrer ist ein Autofahrer in Basel von der Unfallstelle geflüchtet. Das Kind wurde leicht verletzt.
In einer Liegenschaft an der Matthäusstrasse in Basel ist am Sonntagmorgen ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 14. Januar 2026, kam es an der Hammerstrasse in Basel zu einem Raub. Zwei Jugendliche verletzten einen 69-jährigen Ladenbesitzer und flüchteten. Am Folgetag wurden zwei tatverdächtige Jugendliche festgenommen.
Am Mittwoch, 7. Januar 2026, kam es am Centralbahnplatz in Basel zu einem Raub. Ein 30-jähriger Mann entriss einem 34-Jährigen den Rucksack und bedrohte ihn. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Zeugen gesucht.
In der Region Basel häufen sich derzeit betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bankangestellte oder Behörden aus und versuchen, an Geld oder sensible Daten zu gelangen.