Sisikon UR – Verkehrsunfall auf der Axenstrasse
Am Freitag, 12. Februar 2021, um ca. 16.50 Uhr, fuhr der Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges mit St. Galler Kontrollschildern auf der Axenstrasse Richtung Norden.
Am Freitag, 12. Februar 2021, um ca. 16.50 Uhr, fuhr der Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges mit St. Galler Kontrollschildern auf der Axenstrasse Richtung Norden.
Heute Mittwoch, 10. Februar 2021, um ca. 07.30 Uhr, beabsichtigte der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Adlergartenstrasse in die Gotthardstrasse einzubiegen.
Am Sonntag, 7. Februar 2021, kurz nach 14.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Brandereignis ein.
Heute Mittwoch, 3. Februar 2021, um ca. 12.00 Uhr, beabsichtigte ein Velofahrer von der Baumgartenstrasse in die Bahnhofstrasse einzubiegen, dabei übersah er einen von links kommenden Luzerner Personenwagen.
Heute Mittwoch, 3. Februar 2021, um ca. 11.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung, dass im Bereich Buggital ein Steinschlag droht. Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Die Autobahn A2 zwischen Beckenried und Flüelen/Altdorf sowie die Kantonsstrasse zwischen Seedorf und Isleten sind seit Donnerstag, 28. Januar 2021, aus Sicherheitsgründen vor weiteren Lawinenniedergängen, vorsorglich gesperrt.
Die Lage im Kanton Uri hat sich weiterhin entspannt. Es gingen keine weiteren Meldungen zu Lawinenniedergängen mit Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen ein.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese im ganzen Kantonsgebiet mit der Gefahrenstufe 4 (gross) ein. Es wurden weitere Lawinenniedergänge verzeichnet, welche jedoch keine Auswirkungen auf Personen, Gebäude und Strassen hatten.
Am Donnerstagabend, 28. Januar 2021, wurde kurz nach 20:00 Uhr aus dem Zentrum von Altdorf ein Gebäudebrand gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte konnte im Löwengässli ein Dreifamilienhaus in Vollbrand festgestellt werden. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Donnerstagabend, 28. Januar 2021, wurde kurz nach 20:00 Uhr aus dem Zentrum von Altdorf ein Gebäudebrand gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte konnte im Löwengässli ein Dreifamilienhaus im Vollbrand festgestellt werden.
Die anhaltenden Niederschläge sorgen im ganzen Kanton weiterhin für Lawinengefahr. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF stuft diese mit der Gefahrenstufe 4 (gross) und ab Amsteg Richtung Oberland 5 (sehr gross) ein.
Die Situation auf den Urner Strassen bleibt weiterhin angespannt. Nachdem heute die Autobahn A2 bereits infolge eines Verkehrsunfalls gesperrt werden musste, bleibt diese aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt.
Heute Donnerstag, 28. Januar 2021, kurz vor 6.25 Uhr, fuhr der Lenker eines Autoporters mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Aufgrund von Hinweisen und polizeilichen Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass in einem Gebäude in Gurtnellen Hanf angebaut wird.
Am Donnerstag, 21. Januar 2021, kurz vor 14.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Steinschlag im Erstfeldertal.
Am Montagabend, 18. Januar 2021, um 16.30 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit Schwyzer Kontrollschildern im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord, als es zur Frontalkollision kam.
Am Sonntagnachmittag, 17. Januar 2021, um 15.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Klausenstrasse von Spiringen nach Bürglen.
Die Wetterlage hat sich heute Sonntag, 17. Januar 2021, weiter beruhigt. Für die kommenden Stunden sind jedoch weitere Niederschläge, beziehungsweise Schneefall prognostiziert.
Die Wetterlage hat sich heute Samstag, 16. Januar 2021, weiter beruhigt. Am Vormittag fanden Rekognoszierungsflüge statt, um die Situation beurteilen zu können. Die Lawinengefahr ist immer noch gross.
Die starken Niederschläge von gestern und in der Nacht auf heute Freitag, 15. Januar 2021, haben den Kanton Uri weiter fest im Griff.