Acht Festnahmen bei Schlag gegen Schleuserbande
Die spanische Nationalpolizei hat gemeinsam mit internationalen Behörden ein Schleusernetzwerk zerschlagen, das kubanische Migranten über die Balkanroute nach Spanien brachte.
Die spanische Nationalpolizei hat gemeinsam mit internationalen Behörden ein Schleusernetzwerk zerschlagen, das kubanische Migranten über die Balkanroute nach Spanien brachte.
Die Kantonspolizei Zürich hat in einem komplexen Ermittlungsverfahren Kryptowährungen im Wert von über 800'000 Franken sichergestellt.
Nach einer Anzeige aus dem Kanton Schwyz konnten Behörden Kryptowährungen im Wert von rund 10,5 Millionen US-Dollar sicherstellen. Der Fall steht im Zusammenhang mit einem mutmasslichen Anlagebetrug. Ermittlungen laufen.
Im Jahr 2025 verzeichnete die Kantonspolizei Tessin zwar einen Rückgang der Cyberkriminalität um 8 %. Gleichzeitig blieb der wirtschaftliche Schaden durch Delikte wie Ransomware und Betrug jedoch auf hohem Niveau.
Am Freitag, 29. August, meldete ein anonymer Informant der Waadtländer Polizeizentrale das Verschwinden eines im Kanton Waadt wohnhaften Mannes. Der Informant gab an, dass der Vermisste von mehreren Personen entführt und festgehalten werde. Dank gemeinsamen Ermittlungen der Schweizer und den französischen Behörden, konnte der Mann in Valence befreit und mehrere Entführer festgenommen werden. Der Entführte wurde in seiner Gefangenschaft schwer misshandelt und verletzt.
In Zeiten unsicherer Kryptowährungen wird Gold als greifbare Wertanlage wieder beliebter und damit zum Ziel von Betrügern. Mit vermeintlichen Goldminenangeboten aus Afrika versuchen Täter, ahnungslose Empfänger zu wiederholten Geldüberweisungen zu drängen.
Cyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um an die Wiederherstellungsphrase von Krypto-Wallets zu gelangen. Über einen QR-Code werden Opfer gezielt auf eine täuschend echte Phishing-Website gelockt.
Kriminalisten warnen vor einer neuen Betrugsvariante bei denen Besitzer von Kryptowährungen raffiniert getäuscht und anschliessend ihre Konten „leergeräumt“ werden. Die Polizei befürchtet, dass es mit dieser Variante bald viele Opfer mit grossen Schadenssummen geben könnte.