Airolo TI – Opfer nach Lawinenunfall identifiziert
Nach dem Lawinenunfall vom 13. Februar 2026 im Leventina-Tal sind die beiden verstorbenen Skitourengänger identifiziert worden. Es handelt sich um zwei belgische Staatsbürger.
Nach dem Lawinenunfall vom 13. Februar 2026 im Leventina-Tal sind die beiden verstorbenen Skitourengänger identifiziert worden. Es handelt sich um zwei belgische Staatsbürger.
Zwischen Pizzo Centrale und Pizzo Prevat bei Airolo sind drei Personen auf einer Skitour von einer Lawine erfasst worden. Zwei Personen kamen ums Leben, eine blieb unverletzt.
Decathlon ruft in Zusammenarbeit mit der BFU Simond-Lawinensonden zurück. Ein Produktionsfehler kann den Aufbau erschweren und die Suche nach Verschütteten beeinträchtigen. Der Kaufpreis wird zurückerstattet.
Nach dem Lawinenniedergang auf der A6 bei Goppenstein konnte die notwendige Sprengung durchgeführt werden. Die letzten Räumungsarbeiten laufen, die Strecke wird im Verlauf des Abends wieder freigegeben.
Auf der A6 zwischen Goppenstein und Gampel ist eine Lawine im Bereich der Galerie Rotloiwi niedergegangen. Verletzt wurde niemand. Wegen hoher Lawinengefahr bleibt die Strecke bis zu einer geplanten Sprengung gesperrt.
Bei einem Lawinenabgang im Val da Fain am Piz Alv in Pontresina ist am Samstagabend ein Skitourengänger ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde verletzt.
Lawinen sind die grösste Gefahr beim Schneesport abseits der Piste in der Schweiz. Eine Studie des Deutschen Alpenvereins bestätigt, dass das Planungstool «Skitourenguru» die sichere Tourenplanung unterstützt. Jedoch ersetzt Technik nicht Erfahrung und Gefahrenbeurteilung im Gelände. Wintersportlerinnen und Wintersportler müssen Gefahren im Gelände selbst erkennen können.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, löste sich unterhalb des Schilthorns auf dem Gemeindegebiet von Simplon eine Lawine. Die dabei verletzte Frau verstarb leider am 25. Januar 2026 im Spital.
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, wurden unterhalb des Schilthorns bei Simplon zwei Skitourengänger von einer Lawine erfasst. Eine 33-jährige Frau wurde verschüttet und verletzt, aber aufgespürt und ins Spital geflogen.
Bereits am Dienstag, 13. Januar 2026, kam es ausserhalb der markierten Pisten am Six Noir oberhalb von Ovronnaz zu einem Lawinenunfall. Ein Skitourengänger wurde mitgerissen, er erlag nun im Spital seinen Verletzungen.
Am Freitagmittag ist am Piz Badus in Tujetsch eine Skitourengruppe von einer Lawine erfasst worden. Eine Person kam ums Leben, vier weitere wurden verletzt.
Am Mont Carré löste sich am Mittwoch, 14. Januar 2026, ausserhalb der markierten Pisten eine Lawine, die zwei Skifahrer mitriss. Einer konnte sich selbst befreien. Der zweite wurde schwer verletzt ins Spital geflogen und verstarb am Donnerstag.
Am 15. Januar 2026 löste sich bei Chamoson eine Lawine. Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Eine der verletzten Personen ist am 16. Januar im Spital Bern verstorben.
Im Gebiet der Pointe de Chemo bei Chamoson ist am Donnerstagmittag eine Lawine abgegangen. Ein Skitourengänger kam ums Leben, zwei weitere Personen wurden verletzt.
Nach einem Lawinenabgang im Lötschental ist ein Snowboarder seinen schweren Verletzungen erlegen. Beim Opfer handelt es sich um den 50-jährigen Schweizer Profisportler Ulrich Samuel Kestenholz.
Am Sonntag, 11. Januar 2026, löste sich im Lötschental auf Gemeindegebiet von Kippel eine Lawine. Ein Snowboarder wurde mitgerissen und verschüttet. Der 50-Jährige wurde verletzt ins Spital geflogen.
Nach einem Lawinenabgang ausserhalb der markierten Skipiste am Flumserberg hat am Sonntag eine gross angelegte Suchaktion stattgefunden. Es gibt keine Hinweise auf verschüttete Personen.
Im Wallis ereignen sich 95 Prozent der tödlichen Lawinenunfälle bei mässiger bis erheblicher Gefahr. Die Präventionsgruppe verstärkt deshalb ihre Sensibilisierung und erinnert an zentrale Verhaltensregeln.
In Engelberg ist am Donnerstagnachmittag ausserhalb der markierten Pisten eine Lawine niedergegangen und hat zwei Skifahrer mitgerissen.
Am Donnerstag, 27. November 2025, wurde bei der Gerschnialp in Engelberg eine Lawine durch zwei Freerider ausgelöst. Die Rega evakuierte beide Personen; eine wurde leicht verletzt ins Spital geflogen. Weitere Verschüttete konnten nach einer Suche ausgeschlossen werden.