Täsch VS – Zwei Skitourengänger tödlich von Lawine erfasst
Am Samstag, dem 17. Mai 2025, wurden zwei Skitourengänger am Alphubel bei Täsch von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt.
Am Samstag, dem 17. Mai 2025, wurden zwei Skitourengänger am Alphubel bei Täsch von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt.
Am Nachmittag des Samstags ereignete sich am Eiger im Gemeindegebiet Lauterbrunnen ein Lawinenabgang, bei dem sieben Personen mitgerissen wurden. Ein Mann verstarb noch am Unfallort, ein weiterer wurde dort reanimiert, erlag jedoch später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Fünf weitere Personen wurden verletzt ins Krankenhaus geflogen. Es wurden zahlreiche Rettungskräfte, Helikopter und zwei Suchhunde eingesetzt. Derzeit werden Abklärungen zum Ereignis durchgeführt.
Nach Lawinenschäden wird die A21 Grosser St. Bernhard ab Samstag, 26. April 2025, um 17.00 Uhr für den Nord-Süd-Verkehr wieder geöffnet.
Wegen hoher Steinschlaggefahr nach einer Lawine bleibt die A21 beim Grossen St. Bernhard bis auf Weiteres für den Transitverkehr gesperrt.
Am Gründonnerstag wurde die A21 Grosser St. Bernhard durch eine Lawine im Bereich der Galerie Les Toules schwer beschädigt. Die Naturgewalt riss auf rund 300 Metern Felsblöcke und Bäume mit, was massive Schäden an der Galerie zur Folge hatte. Die Verbindung über den Alpenpass ist seither für den internationalen Transitverkehr gesperrt – eine wichtige Route in Richtung Italien ist damit unterbrochen.
In der Region Mauvoisin löste ein Eisabbruch eine Lawine aus, bei der ein 58-jähriger Skitourengeher tödlich verletzt wurde.
Am Sonntag, 30. März 2025, kurz nach 15.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Lawinenunfall gemeldet.
Beim Aufstieg zur Zapporthütte wurde eine Skitourengruppe am Sonntag von einer Lawine erfasst. Ein Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Am Donnerstag, 13. Februar 2025, wurde am Piz Arpiglia in Zuoz ein Ski auf einem Lawinenfeld entdeckt. Diese Meldung löste eine grosse und aufwändige Suchaktion aus. Die Polizei bittet Tourengänger und Tourengängerinnen verlorene Gegenstände zu melden.
Am Samstag, 8. Februar 2025, kurz nach 12.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri von der Rega ein Bergunfall im Bereich Nider Surenen gemeldet.
Am Sertigpass in Davos hat sich am Donnerstagmittag ein tödlicher Lawinenunfall ereignet. Zwei Personen verloren dabei ihr Leben.
Am Mittwoch, kurz vor Mittag, ist in Parpan eine Lawine niedergegangen. Dabei wurde ein Snowboarder mitgerissen und verschüttet. Der Mann verstarb noch auf dem Lawinenfeld.
Auf einer Langlaufloipe bei der Örtlichkeit Isola in Maloja wurden am Sonntag zwei Langläuferinnen von einer Lawine erfasst. Eine Frau wurde ganz, die andere teilverschüttet.
Am Samstag, 18. Januar 2025, wurde in der Region von Mauvoisin ein Skifahrer von einer Lawine mitgerissen. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Heute, 21. Januar 2025, ist er an seinen Verletzungen im Spital erlegen. Am Samstag, 18. Januar 2025, wurde ein Tourengänger in der Region von Mauvoisin von einer Lawine mitgerissen und dabei schwer verletzt. Am 21. Januar 2025 ist er seinen Verletzungen erlegen.
Am Samstag, 18. Januar 2025, wurde ein Skifahrer von einer Lawine mitgerissen. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Seine Begleiterin blieb unverletzt und konnte die Rettung alarmieren.
In Zusammenarbeit mit dem BAKOM ruft Pieps aktuell die Lawinenverschüttetensuchgeräte (LVS) PIEPS Pro IPS zurück. Die Nutzung des Geräts stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Die Konsumenten können ihre Geräte zwecks Nacharbeit eines Batteriekontakts ohne Entgelt einschicken. Die Kosten der Nacharbeit sowie die Versandkosten werden vom Hersteller PIEPS übernommen.
Am Samstagnachmittag ging auf der Alp Ratzmatt in Haslen eine Lawine nieder. Da unklar war, ob Personen beim Niedergang betroffen waren, wurde eine Suchaktion eingeleitet.
Am Montag wurde in Arosa eine Snowboarderin von einer Lawine erfasst. Sie verstarb am Unfallort.
Ein Lawinenunfall kann dramatische und sogar tödliche Folgen haben! Die «Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis» (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die Rega war heute Nachmittag, 7. Dezember, nach einem Lawinenabgang am Oberalppass im Einsatz. Davor hatte sich ein rund 30-Meter breites Schneebrett gelöst und drei Personen einer 40-köpfigen Gruppe verschüttet. Bis zum Eintreffen der Helikopter-Crew aus Erstfeld konnten die Verschütteten von ihren Kameradinnen und Kameraden gefunden und ausgegraben werden. Eine Person wurde von der Rega zur Kontrolle ins nächste geeignete Spital geflogen.