Aargau - Grosse Eisstücke zerschlagen Frontscheiben
In den kalten Monaten bilden sich auf den Fahrzeugdächern Eisschollen. Diese können während der Fahrt herunterrutschen. Die Polizei ermahnt Lenkende zu besonderer Vorsicht im Strassenverkehr.
In den kalten Monaten bilden sich auf den Fahrzeugdächern Eisschollen. Diese können während der Fahrt herunterrutschen. Die Polizei ermahnt Lenkende zu besonderer Vorsicht im Strassenverkehr.
Am Sonntag und Montag haben sich im Kanton Luzern mehrere Selbstunfälle ereignet. Ein Auto brannte nach dem Unfall vollständig aus.
Gestern, 7. Januar 2024, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf schneebedeckter Fahrbahn.
Fussgänger sollen sicher durch den Winter kommen. Eigentümer der angrenzenden Grundstücke müssen deshalb im Winter verschneite oder vereiste Trottoirs begehbar machen. Das Tiefbauamt räumt den Schnee auf der Strasse. Hauptstrassen und Pendlerrouten haben dabei Priorität. Bereits bei angekündigtem Schneefall und Frost werden kritische Stellen vorbeugend mit Salzsole besprüht.
Am Sonntag (07.01.2024), kurz vor 11 Uhr, verunfallte ein 78-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Aewilerstrasse zwischen Oberhelfenschwil und Ganterschwil. Er und sein 66-jähriger Mitfahrer wurden dabei leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (07.01.2024), kurz vor 10:45 Uhr, verunfallte ein 27-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 zwischen Meggenhus und St.Gallen. Er wurde dabei unbestimmt verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
In Arosa kam am Sonntagabend ein Auto von der Strasse ab. Die Lenkerin wurde dabei mittelschwer verletzt.
In St. Moritz ist es am Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit drei Personenwagen gekommen. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Die winterlichen Verhältnisse haben dieses Jahr Automobilisten im Strassenverkehr bereits gefordert. Mit seinen Winterfahrtrainings bietet der TCS im Januar und Februar eine gute Möglichkeit, Sicherheit auf Schnee und Eis zu gewinnen und damit Unfälle zu vermeiden.
Am Mittwochmorgen (27.12.2023) wurden in Wattwil und Ebnat-Kappel zwei Autofahrer angehalten, welche ihre Autoscheiben nicht genügend vom Eis befreit hatten. Sie werden zur Anzeige gebracht.
Vielen Schneesportlern reichen die normalen Pisten nicht aus. Deswegen suchen sie das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, jedoch riskant: Wer im sogenannten freien Schneesportgelände (kurz: freies Gelände) unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern eventuell auch das anderer Personen. In der Schweiz sterben jährlich rund 20 Schneesportler in Lawinen, noch mehr Personen werden verletzt oder gefährdet! Ob und wer nach einem Lawinenunfall straf- und / oder zivilrechtlich haftet, lässt sich jedoch nicht generell beantworten – entscheidend sind die konkreten Umstände:
Die schlechten Witterungsverhältnisse und Sturm führen zur Sperrung der Klausenstrasse.
Am Dienstag, den 19. Dezember 2023 konnte am Stanserhorn eine im Kanton Zürich vermisste Person aufgefunden werden. Rettungskräfte konnten den Schneeschuhwanderer nur noch tot bergen.
Am Samstag, 16. Dezember 2023, um 14.30 Uhr, kam es unterhalb des Älpetligrat zum Abgang einer Schneebrettlawine. Dabei wurde eine Person verschüttet und schwer verletzt.
Am gestrigen Nachmittag, dem 16. Dezember 2023, um 14:30 Uhr, ist es unterhalb des Älpetligrat zum Abgang einer Schneebrettlawine gekommen.
Auf der Ratenstrasse ist ein Fahrzeug von der Strasse abgekommen und in das Wiesland gerutscht. Verletzt wurde niemand.
Die Sicherungs- und Räumungsarbeiten nach den Rutschungen vom vergangenen Montag, 11. Dezember sind gut vorangekommen. Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) rechnet damit, die Strasse heute bis spätestens 17 Uhr wieder für den Verkehr freigeben zu können.
Am Donnerstag (07.12.2023), kurz nach 21:15 Uhr, ist es auf der Hulftegg zu einem Selbstunfall von einem Auto gekommen. Verletzt wurde niemand. Am Auto entstand Totalschaden.
Auf der vereisten Luzernstrasse in Ufhusen geriet am Mittwochmorgen ein Auto ins Rutschen. In der Folge kam das Auto von der Fahrbahn ab und landete in einem Bach. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
In letzter Zeit erhielt die Kantonspolizei Informationen, dass vermehrt Skitourengänger nachts auf abgesperrten Pisten unterwegs sind. Dies birgt jedoch viele Gefahren mit sich. Skitourengänger, die ausserhalb der Betriebszeiten der Transportanlagen unterwegs sind, setzen sich mehreren Risiken aus (z. B. künstlich ausgelöste Lawinen oder Pistenfahrzeuge mit Seilwinden oder Fräsen).