Achtung! - Betrüger rekrutieren Finanzagenten in der Schweiz
Lassen Sie sich nicht als Finanzagent anwerben.
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Die Heilmittelbehörde Swissmedic hat am 12.1.2021 den zweiten Covid-19-Impfstoff für den Schweizer Markt zugelassen. Der Impfstoff von Moderna, von dem der Bund rund 7,5 Millionen Dosen bestellt hat, eignet sich für Erwachsene ab 18 Jahren. Eine erste Lieferung von 200'000 Dosen erfolgt in den nächsten Tagen an die Armeeapotheke. Diese verteilt den Impfstoff an die Kantone. Zusammen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech, den Swissmedic am 19.12.20 zugelassen hat, stehen in der Schweiz im Januar rund eine halbe Million Impfstoffdosen bereit. In erster Priorität werden besonders gefährdete Personen geimpft.
Einreisende aus Staaten und Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko müssen in Quarantäne. Die Liste dieser Staaten und Gebiete wurde am 12. Januar aktualisiert. Ein negatives Testresultat hebt die Quarantäne nicht auf.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 487'357 laborbestätigte Fälle, damit 2'851 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 484'506 laborbestätigte Fälle, damit 6'523 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 72 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 477'983 laborbestätigte Fälle, damit 3'220 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2021, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei prüfen die zuständigen Instanzen die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» sowie des «Wasseralarms». Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) im Jahr 2020 im Flughafen Zürich trotz stark reduziertem Flugbetrieb über eine Tonne Drogen sichergestellt und 27 Personen verhaftet.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 474'764 laborbestätigte Fälle, damit 3'975 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Viele Schneesportler suchen das Abenteuer abseits von markierten und gesicherten Pisten sowie signalisierten Routen. Dies ist nicht verboten, aber riskant: Wer im sog. freien Schneesportgelände unterwegs ist, erhöht wegen Absturz- und Lawinengefahr nicht nur sein eigenes Unfallrisiko, sondern allenfalls auch das anderer Personen.
Ein Automobilist verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit zwei Autos, welche bereits in einen Unfall verwickelt waren. Wie sich herausstellte, war der Lenker unter Alkoholeinfluss unterwegs. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Die Lage der Corona-Epidemie bleibt angespannt. Der Bundesrat plant deshalb, die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern. Er hat dazu am 6. Januar 2021 an einer ausserordentlichen Sitzung eine Aussprache geführt und wird nach Konsultation der Kantone am 13. Januar definitiv entscheiden. Gleichzeitig wird er den Kantonen auch eine Reihe von möglichen Verschärfungen zur Konsultation vorlegen. Der Bundesrat hat zudem die Ausnahmeregel für Kantone mit günstiger Entwicklung aufgehoben; Restaurants sowie Kultur, Sport- und Freizeitbetriebe müssen ab dem 9. Januar in der ganzen Schweiz geschlossen bleiben.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 470'789 laborbestätigte Fälle, damit 4'808 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ermittlungsverfahren gegen zwei Einbrecher abgeschlossen und dabei mehrere Dutzend Straftaten mit einem Gesamtdeliktsbetrag von über 150‘000 Franken aufgeklärt.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 465'981 laborbestätigte Fälle, damit 4'020 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Der Fahrzeugbestand hat in der Schweiz im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 1.36% zugenommen.
Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 461'961 laborbestätigte Fälle, damit 9'665 zusätzlich gemeldete Fälle in den letzten 96 Stunden. Im Artikel finden sie auch die bisher ausgeführten Anzahl Tests und positiven Fällen. Kennzahlen zu Coronavirus-Infektionen und Todesfällen.
Der Kanton Zug hat am 23. Dezember 2020 mit dem mobilen Impfen in Pflegeinstitutionen begonnen. Am Montag, 11. Januar 2021 nimmt das Impfzentrum auf dem alten Spinnereiareal in Baar offiziell seinen Betrieb auf. Bis dann fokussieren sich die Impfaktivitäten im Kanton Zug auf die Alters- und Pflegeheime. Aufgrund der limitierten Anzahl an Impfdosen werden im Impfzentrum zunächst Personen über 75 Jahre geimpft.
Seit dem 1. Januar 2021 sind mehrere neue Verkehrsregeln in Kraft getreten, welche die Sicherheit im Strassenverkehr erhöhen und den Verkehrsablauf flüssiger machen sollen. Zudem gelten ab 2021 neue Führerausweisregelungen. Wir haben sie aufgelistet. In diesem Artikel findet ihr auch ein Video zur Bildung der Rettungsgasse.
Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte vom 24. Dezember 2020 bis und mit 2. Januar 2021 schweizweit rund 380 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Das sind rund 20 Prozent weniger Einsätze im Vergleich zu den Einsatzzahlen in der gleichen Zeitspanne der Vorjahre.