Basel – Achtung Telefonbetrug: Polizei ruft zur Vorsicht auf
In der Region Basel häufen sich derzeit betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bankangestellte oder Behörden aus und versuchen, an Geld oder sensible Daten zu gelangen.
In der Region Basel häufen sich derzeit betrügerische Telefonanrufe. Die Täter geben sich als Bankangestellte oder Behörden aus und versuchen, an Geld oder sensible Daten zu gelangen.
Aktuell werden betrügerische SMS verschickt, in denen sich Kriminelle als Kantonspolizei ausgeben und zu falschen Zahlungen von Ordnungsbussen auffordern. Die Polizei verschickt keine Bussen per SMS und rät, die Nummer zu blockieren.
Seit einiger Zeit stellt die Polizei fest, dass insbesondere im Kanton Waadt eine Welle von betrügerischen SMS-Versandaktionen im Gange ist. In diesen Nachrichten werden die Empfänger dazu aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um angeblich eine Parkstrafe zu begleichen. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf.
Die Kantonspolizei Wallis hat seit Jahresbeginn 16 Fälle von gehackten SwissPass-Konten verzeichnet, die einen Gesamtschaden von 15.400 Franken verursachten. Sie warnt die Bevölkerung vor dieser neuen Form von Online-Betrug.
Damit der Zugang zum TWINT-Konto nicht verloren wird, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür SMS, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Bei der Luzerner Polizei gingen mehrere Meldungen über eine neue Betrugsmasche ein. Dabei wird angeblich von der Polizei eine SMS an Personen verschickt mit dem Hinweis, dass eine offene Busse vorliegt und die Zahlungsfrist demnächst ablaufe. Die Luzerner Polizei warnt vor dieser Betrugsart.
Aktuell werden betrügerische SMS-Nachrichten verschickt, in denen sich die Absender als Logistikunternehmen UPS ausgeben. In diesen Textnachrichten wird fälschlicherweise behauptet, dass die Lieferoptionen für ein versendetes Paket bestätigt werden müssen. Das Ziel der Täuschung besteht darin, die gutgläubigen Empfänger dazu zu verleiten, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Seit dem 22.3.2022 werden wieder viele SMS von existierenden Schweizer Handynummern aus versendet, die einen Link enthalten, der zu einer gehackten Webseite führt.
Haben Sie eine verdächtige Mail oder SMS erhalten und sind unsicher, ob Sie dieser vertrauen können?
Aktuell sind Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken. Solche SMS umgehend löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.
Mit dem Text "Sie haben eine DIE POST-Sendung. Bitte überprüfen Sie" versuchen die Betrüger*innen Ihre Apple-ID zu ergaunern bzw. eine #Spionage-App zu installieren. Löschen Sie die #SMS! Klicken Sie NICHT auf den Link!
Da die digitale Kommunikation immer mehr via Smartphone und Messenger-Dienste stattfindet, versuchen Betrüger*innen nun, ihre Opfer über Kurznachrichten (SMS, Whatsapp etc.) in die Falle zu locken. Smishing heisst das neue Vorgehen, eine Wortmischung aus SMS und Phishing.
Aktuell sind Betrüger auf WhatsApp und Facebook aktiv und versuchen WhatsApp- bzw. Messenger Konto zu übernehmen. Dabei geht es um den sogenannten Verifizierungscode. Wer auf die Masche hereinfällt, verliert Zugang zu seinem Social-Media-Konto. Deshalb: Code NICHT weiterleiten!
Mit dem Text "Sie haben eine DIE POST-Sendung. Bitte überprüfen Sie" versuchen die Betrüger*innen Ihre Apple-ID zu ergaunern bzw. eine #Spionage-App zu installieren. Löschen Sie die #SMS! Klicken Sie NICHT auf den Link!
Aktuell sind Betrüger auf WhatsApp und Facebook aktiv und versuchen WhatsApp- bzw. Messenger Konto zu übernehmen. Dabei geht es um den sogenannten Verifizierungscode. Wer auf die Masche hereinfällt, verliert Zugang zu seinem Social-Media-Konto. Deshalb: Code NICHT weiterleiten!
Als langjähriger Verkehrsinstruktor habe ich mich schon oft über die Sorglosigkeit von gewissen Verkehrsteilnehmenden gewundert. Besonders das Verhalten im Zusammenhang mit unseren «wichtigsten» Begleitern – den Smartphones – erstaunt und beunruhigt mich immer wieder. In diesem zweiteiligen Blog möchte ich Sie dazu anregen, Ihren persönlichen Umgang mit den elektronischen Helfern zu überdenken.
"Paket angehalten Vertriebszentrum Zürich". Fallen Sie nicht drauf rein. Das SMS ist ein betrügerisches Phishing SMS.
Der Empfänger wird von der vermeintlichen, regionalen Zollverwaltung per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass durch die Zollverwaltung ein Paket zurückbehalten werde, da die MwSt.-Kosten noch ausstehend sind. Um die Zustellung des Pakets an die Wohnadresse zu ermöglichen, sind vorgängig die ausstehenden Gebühren mittels Paysafecard-Zahlung zu begleichen.
Mit dem Text "Sie haben eine DIE POST-Sendung. Bitte überprüfen Sie" versuchen die Betrüger*innen Ihre Apple-ID zu ergaunern bzw. eine #Spionage-App zu installieren. Löschen Sie die #SMS! Klicken Sie NICHT auf den Link!