Update zur Bluttat in Bellinzona TI – Ermittlungen wegen Mordes
Nach dem tödlichen Vorfall heute Morgen in Bellinzona bestätigen die Ermittler nun, dass die Verletzungen durch eine Stichwaffe verursacht wurden. Ein 24-jähriger Mann wurde verhaftet.
Nach dem tödlichen Vorfall heute Morgen in Bellinzona bestätigen die Ermittler nun, dass die Verletzungen durch eine Stichwaffe verursacht wurden. Ein 24-jähriger Mann wurde verhaftet.
Heute, am 28. Januar 2026, kam es am frühen Morgen in einer Wohnung in Bellinzona zu einer blutigen Gewalttat. Eine 46-jährige Frau starb, ein 61-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Ein 24-Jähriger wurde festgenommen. Die Ermittlungen laufen.
Am Montagabend, 26. Januar 2026, kam es bei Suhr infolge einer leichten Kollision zu einem schweren Unfall. Ein herannahendes Auto erfasste ein stehendes Fahrzeug und schleuderte es gegen zwei Frauen. Beide wurden verletzt ins Spital gebracht.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kam es auf der Grelligerstrasse in Seewen zu einem Unfall. Ein Auto überschlug sich nach der Kollision mit einer Stützmauer. Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kam es in Lignières zu einem Unfall an einer Kreuzung. Zwei Autos kollidierten, eines kam in einer Unterführung zum Stillstand. Drei Personen wurden verletzt und ins Spital gebracht.
Beim Autobahnzubringer Chur Nord sind am Dienstag zwei Autos seitlich-frontal kollidiert. Eine Autolenkerin und ein Kleinkind wurden verletzt und ins Spital gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Heute Mittag kam es in Hemmental in der Stadt Schaffhausen zu einem Unfall. Ein 53-jähriger Gärtner rutschte von einer Leiter und verletzte sich.
Bereits am Dienstag, 13. Januar 2026, kam es ausserhalb der markierten Pisten am Six Noir oberhalb von Ovronnaz zu einem Lawinenunfall. Ein Skitourengänger wurde mitgerissen, er erlag nun im Spital seinen Verletzungen.
In einem Garagenbetrieb in Adliswil ist am Montagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Sieben Personen mussten medizinisch versorgt werden, drei davon kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Montag, 12. Januar 2026, kam es bei Beromünster im Ortsteil Gunzwil zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Zwei Personen wurden verletzt, eine Frau erheblich. Die Kantonsstrasse war über zwei Stunden gesperrt.
Am Freitag, 9. Januar 2026, kam es in Buchs zu einem Unfall. Eine Autofahrerin erfasste auf einem Fussgängerstreifen einen 22-jährigen Mann. Er wurde verletzt ins Spital gebracht.
Heute, am 7. Januar 2026, kam es am Nachmittag in der Zuger Vorstadt zu einem Unfall. Eine Autofahrerin kollidierte beim Abbiegen mit einem parkierten Auto, ihr Fahrzeug kippte. Die Lenkerin wurde schwer verletzt.
Beim Bahnhof Luzern ist es am Mittwochvormittag zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine Person wurde beim Unfall verletzt und ins Spital gebracht.
Nach dem Brand in Crans-Montana sind seit dem 2. Januar 2026 insgesamt 35 schwer verletzte Patientinnen und Patienten aus Schweizer Spitälern in spezialisierte Kliniken im europäischen Ausland verlegt worden. Die Schweiz ersuchte über den Union Civil Protection Mechanism um internationale Unterstützung.
Nach dem tragischen Ereignis in Crans-Montana stehen die Ambulanzjets der Rega seit Tagen im Dauereinsatz. Schwer verletzte Patientinnen und Patienten werden in spezialisierte Kliniken im In- und Ausland verlegt.
Nach dem Brand in Crans-Montana unterstützt der europäische Zivilschutzmechanismus (UCPM) die Schweiz bei der Versorgung von Verbrennungsopfern. Schwerverletzte werden medizinisch dringlich in spezialisierte Brandzentren in Europa verlegt.
Angesichts der dramatischen Situation ersuchte die Schweiz die europäische Gemeinschaft um Unterstützung. Etwa 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den kommenden Tagen zur weiteren Behandlung in benachbarte Länder ausgeflogen werden. Die vorläufige Opferbilanz der Tragödie liegt bei 40 Todesopfern; deren Identifizierung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani traf heute am Unglücksort ein, um den Brandopfern und ihren Angehörigen – darunter viele italienische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger – die Solidarität der italienischen Regierung auszusprechen.
In Nidau ist am Neujahrstag ein E-Bike-Fahrer bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen zum Unfallhergang.
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana mit rund vierzig Todesopfern und 115 Verletzten besuchte Bundespräsident Guy Parmelin gemeinsam mit den Walliser Staatsräten Mathias Reynard und Stéphane Ganzer den Unglücksort. Dabei brachten sie den Betroffenen und ihren Angehörigen ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck und würdigten zugleich den Einsatz der Rettungs- und Hilfskräfte sowie des Spitalpersonals.
Am Dienstag, 30. Dezember 2025, kam es in Kräiligen zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Zwei Personen wurden dabei verletzt, eine musste ins Spital gebracht werden.