Sicher unterwegs mit dem Stand-up-Paddle
Stand-up-Paddling ist beliebt, birgt aber auch Risiken. Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert deshalb an wichtige Regeln und Sicherheitstipps für SUP-Ausflüge auf Seen und Flüssen.
Stand-up-Paddling ist beliebt, birgt aber auch Risiken. Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert deshalb an wichtige Regeln und Sicherheitstipps für SUP-Ausflüge auf Seen und Flüssen.
Die Suche nach zwei auf dem Walensee vermissten SUP-Fahrern wurde heute fortgesetzt. Nach aktuellem Ermittlungsstand müssen die Einsatzkräfte davon ausgehen, dass die beiden 32-Jährigen ertrunken sind.
Am Sonntag und Montag kam es bei der Wiffe 58 in Ramsen zu zwei Unfällen mit einem SUP und einem Gummiboot. Verletzt wurde niemand – beide Gruppen konnten sich selbst ans Ufer retten.
Am Dienstag, 24. Juni 2025, thematisierte die Kantonspolizei Bern in Steffisburg die wichtigsten Sicherheitsmassnahmen für den Aufenthalt auf und in der Aare. Michael Jungi, Fachbereichsleiter der Gewässerpolizei, sprach dabei über die zentralen Verhaltensregeln.
Am Sonntagnachmittag, 15. Juni 2025, gerieten zwei Personen mit SUP am Sempachersee in Seenotlage. Die Wasserpolizei in Nottwil rettete die Beiden und brachte sie sicher ans Ufer.
Mit den aktuell steigenden Temperaturen zieht es die Menschen wieder an und auf die Seen. Seit Jahren besonders beliebt ist das Stand Up Paddling kurz SUP genannt. Gerade dank seiner Beliebtheit gilt es nicht zu vergessen, dass auch beim Paddeln auf den Seen Regeln gelten, die zu beachten sind. Die Polizei erinnert daran sich an diese zu halten, um Unfälle möglichst zu verhindern.