Gotthard-Tunnel gesperrt – Pannenfahrzeug als Ursache
Der Gotthard-Tunnel ist aktuell in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Der Gotthard-Tunnel ist aktuell in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Am Montag, 11. August 2025, beginnt im Kanton Basel-Landschaft das neue Schuljahr. Für viele Kinder ist es der erste Schultag überhaupt. Polizei und Gemeindepolizeien unterstützen die Jüngsten beim sicheren Überqueren der Strassen, besonders in der ersten Woche. Die Polizei ruft zudem Erziehungsberechtigte und Autofahrende zur erhöhten Aufmerksamkeit auf und verweist auf die nationale Präventionskampagne «Luege | Brämse | Halte».
Am Montag, 18. August 2025, beginnt im Kanton Zürich das neue Schuljahr. Rund 31'000 Kinder machen sich erstmals auf den Weg in den Kindergarten oder zur Schule. Die Zürcher Polizeikorps rufen im Rahmen der nationalen Kampagne «Luege – Bremse – Halte» alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Achtsamkeit auf.
Pünktlich zum Schulbeginn unterstützt die Kantonspolizei Graubünden die neue nationale Verkehrssicherheitskampagne «Luege | Brämse | Halte» des TCS. Ziel ist es, das Bewusstsein für ein kindgerechtes Fahrverhalten zu stärken und Unfälle auf dem Schulweg zu verhindern.
Am Montag, 11. August 2025, beginnt für viele Kinder im Kanton St.Gallen das neue Schuljahr. Die Kantonspolizei ruft alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Vorsicht auf , insbesondere in Schulnähe.
Mit dem Schulbeginn am 11. August ist die Kantonspolizei Bern wieder verstärkt entlang der Schulwege unterwegs. So soll mehr Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr gewährleistet werden. Mit der Aktion «Luege, Brämse, Halte» appellieren Polizei und TCS an die Fahrzeuglenkenden. Auch Eltern sind in der Pflicht.
Am 11. August 2025 beginnt im Kanton Solothurn das neue Schuljahr. Etwa 3'000 Kinder machen sich erstmals auf den Weg in den Kindergarten. Die Kantonspolizei zeigt auf Schulwegen Präsenz und ruft mit der Kampagne «Luege | Brämse | Halte» zu besonderer Vorsicht im Strassenverkehr auf. Ziel hierbei ist es, die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg zu erhöhen und Verkehrsteilnehmende zu sensibilisieren.
Mit dem Schulbeginn im August 2025 startet die nationale Verkehrssicherheitskampagne „Beobachten - Verlangsamen - Anhalten“. Ziel ist es, alle Verkehrsteilnehmenden für mehr Vorsicht im Umfeld von Schulen zu sensibilisieren. Im Kanton Waadt finden verstärkte Kontrollen und flächendeckende Informationsaktionen statt.
Der TCS hat 40 Parkhäuser in acht Schweizer Städten auf ihre E-Auto-Tauglichkeit getestet. Zürich überzeugt mit guter Ladeinfrastruktur und klarer Beschilderung, Luzern und Bern schneiden solide ab, wobei City West in Bern enttäuscht. St. Gallen belegt den letzten Platz, da in vielen Parkhäusern nur wenige oder gar keine Ladeplätze vorhanden sind. Der TCS fordert Verbesserungen bei Ladeangebot, Bezahlmöglichkeiten und Transparenz.
Der Rückreiseverkehr aus dem Süden in Richtung Norden nimmt in den kommenden Wochen stark zu. Besonders am Gotthard-Tunnel ist an den August-Wochenenden mit langen Staus zu rechnen. Alternativrouten wie San Bernardino, Alpenpässe oder Autoverlad am Lötschberg können genutzt werden. Der TCS empfiehlt, Randzeiten für die Durchfahrt zu wählen und die Verkehrslage vorab zu prüfen.
Wer aktuell auf der A2 in Richtung Gotthard unterwegs ist, braucht Geduld. Zwischen Amsteg und Göschenen staut sich der Verkehr auf einer Länge von 7 Kilometern. Die Folge: Ein Zeitverlust von bis zu 1 Stunde und 10 Minuten.
Bei sommerlicher Hitze kann sich ein parkiertes Auto rasch in eine gefährliche Hitzefalle verwandeln. Temperaturen von bis zu 80 Grad im Innenraum sind möglich, eine Gefahr für Mensch, Tier und Technik.
Trotz des wachsenden Angebots an Leasing und Auto-Abos bevorzugen die Schweizerinnen und Schweizer weiterhin den Direktkauf. 80 % bezahlen ihr Auto bar oder per Überweisung. Leasing ist mit nur 10 % Verbreitung besonders in der Deutschschweiz wenig beliebt. Ausschlaggebend sind der Wunsch nach finanzieller Kontrolle sowie Skepsis gegenüber den Leasing-Konditionen.
Mit dem Start der Sommerferien in verschiedenen Schweizer Kantonen kommt es auf der Autobahn A2 vor dem Gotthardtunnel in Göschenen zu Verkehrsüberlastung und Stau. Aktuell beträgt der Zeitverlust fast zwei Stunden.
Im Kanton St.Gallen sind derzeit rund 32'000 Fahrzeuge im Rückstand zur amtlichen Motorfahrzeugkontrolle. Die TCS Sektion St.Gallen–Appenzell I.Rh. warnt vor den Folgen: Die Verkehrssicherheit leidet und die Verantwortung liegt beim Fahrzeughalter.
Ein liegengebliebenes Fahrzeug am Strassenrand ist schnell mehr als nur ein Ärgernis. Es stellt eine ernsthafte Gefahr dar, für Insassen wie für andere Verkehrsteilnehmer. Deshalb ist es entscheidend, bei einer Panne überlegt zu handeln und sich an einfache Sicherheitsregeln zu halten. Ob auf der Autobahn, in der Stadt oder im Tunnel: Wer vorbereitet ist, kann Risiken deutlich reduzieren.
Gerät ein Auto ins Wasser, ist rasches Handeln überlebenswichtig. Tests von TCS und ADAC zeigen: Der sicherste Weg nach draußen führt über die Seitenscheibe – möglichst innerhalb der ersten Minute. Elektrische Fensterheber funktionieren meist auch unter Wasser. Türen lassen sich erst spät öffnen, das Einschlagen von Scheiben erfordert spezielles Werkzeug. Um im Ernstfall richtig zu reagieren, sollte man die Abläufe kennen und überflutete Straßen generell meiden.
Mit dem Ferienstart in der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden wird der Gotthard-Tunnel erneut zum Nadelöhr Richtung Süden. Besonders an Juli-Wochenenden ist mit langen Staus zu rechnen. Alternativen und gute Planung helfen, Wartezeiten zu vermeiden.
Bevor Sie in die Sommerferien starten, empfiehlt der Touring Club Schweiz (TCS), Ihr Fahrzeug gründlich zu überprüfen. Denn je nach europäischem Land unterscheiden sich Vorschriften zur Fahrzeugausrüstung, Mautpflicht oder Fahrbedingungen deutlich. Wer diese nicht beachtet, riskiert Bussen oder gefährliche Situationen. Der TCS stellt eine Übersichtskarte mit den wichtigsten Regeln pro Land zur Verfügung und rät zu einem Fahrzeugcheck, um Pannen in der Ferienzeit vorzubeugen.
Zwischen Auffahrt und Pfingsten müssen Verkehrsteilnehmende mit erheblichen Behinderungen auf den Strassen rechnen. Besonders stark belastet sind die wichtigsten Verkehrsachsen des Landes – darunter Tunnel und Pässe, die den Norden mit dem Süden verbinden. Staus führen zu Verzögerungen und Stress, die durch unerwartete Ereignisse wie Tunnelsperrungen oder Unfälle zusätzlich verschärft werden können.