Unfall in Chur GR – Vespa-Fahrer kollidiert mit Reh
Auf der Deutsche Strasse in Chur ist es zu einem Wildunfall gekommen. Dabei kollidierte ein Vespa-Fahrer mit einem Reh. Der Vespa-Fahrer verletzte sich dabei.
Auf der Deutsche Strasse in Chur ist es zu einem Wildunfall gekommen. Dabei kollidierte ein Vespa-Fahrer mit einem Reh. Der Vespa-Fahrer verletzte sich dabei.
Am Freitag kam es im Bereich Hasli in Langnau bei Reiden zu einer Kollision zwischen einem E-Biker und einem Reh. Der E-Biker wurde dabei erheblich verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Dienstag, den 08.10.2024, gegen 10:00 Uhr, ist ein Stier aus einem Schlachthaus ausgebrochen und in die Ortschaft Saignelégier gelaufen.
Letzten Sonntag hat ein Hund ein Reh gerissen. Der verursachende Hund konnte bislang nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Aargau sucht daher Zeugen.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben. Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Am Samstag musste ein Fischsterben im Mühlibach in Wagenhausen festgestellt werden. Die Ursache für das Fischsterben ist derzeit unbekannt.
Staatsrat Frédéric Favre, Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), beschloss nach der Genehmigung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) die proaktive Regulierung des Augstbord- und des Les Toules-Rudels anzuordnen. Nach einer ersten Ablehnung richtete die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) einen Ergänzungsantrag an das Bundesamt für Umwelt, um eine vollständige Entnahme dieser Rudel vornehmen zu können.
Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es in der Nacht zum Samstag im Tägelbach in Frauenfeld zu einem grösseren Fischsterben. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden.
In Ruswil kam es am Wochenende zu einem Scheunenbrand. Zwei Tiere sind in den Flammen gestorben und 21 Tiere mussten wegen Verletzungen erlöst werden.
Seit dem 1. September 2024 sind die Abgabe, das Verschenken und das Einführen von Kirschlorbeer, Sommerflieder und 29 weiteren invasiven Neophyten verboten
Am Donnerstag (15.08.2024), kurz nach 20:10 Uhr, wurden tote Fische im Dorfbach gemeldet. Woher die Gewässerverschmutzung stammt ist noch unklar.
Am Mittwoch (14.08.2024), kurz vor 7:15 Uhr, kollidierte ein 17-jähriger Motorradfahrer auf dem Fährenstieg zwischen Hemberg und Wattwil mit seinem Motorrad mit einem Reh.
In Oberbalm kam es am Dienstag zum Brand eines Bauernhauses und einem angrenzenden Stall. Das Gebäude brannte komplett nieder. Personen wurden keine verletzt, jedoch kamen Wachteln, Hühner und ein Kalb zu Tode. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Anfang dieser Woche, 5.-7. August 2024, sind beim Regionalpolizeiposten Herisau Anzeigen eingegangen, wonach im Appenzeller Hinterland Weidezaunapparate entwendet wurden. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet um erhöhte Wachsamkeit.
Bei der Kontrolle eines Autos zogen Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) vor kurzem wegen Verdachts auf Betäubungsmittelschmuggel einen Diensthundeführer bei. Der Hund «Voss» zeigte bei einer Autotür an, woraufhin die BAZG-Mitarbeitenden darin eingebaut rund sechs Kilogramm Haschisch fanden.
Am Montag (15.07.2024), kurz nach 15:30 Uhr, wurden der Kantonalen Notrufzentrale mehrere tote Fische im Rotenbach gemeldet.
Ein Junglenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in Gais im Gebiet Moosweid ein Schaf durch einen Wolf gerissen. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
Am gestrigen Morgen drangen Tierschutzaktivisten in das Innere des Unternehmens MICARNA SA in Courtepin ein. Es kam zu mehreren Festnahmen.
Am Freitag brannte in Eggiwil eine Scheune komplett nieder. Mehrere Kälber und Kühe konnten nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.