Mehr Verkehrsunfälle in Nidwalden – weniger Todesopfer
Im Kanton Nidwalden ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Gleichzeitig gab es weniger schwere und tödliche Unfälle als im Vorjahr.
Im Kanton Nidwalden ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Gleichzeitig gab es weniger schwere und tödliche Unfälle als im Vorjahr.
Im Frühjahr 2021 kam es in Schwellbrunn zu zwei Todesfällen in einem Gesundheitszentrum. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen abgeschlossen und erhebt Anklage gegen zwei Medizinalpersonen wegen fahrlässiger Tötung.
Im November 2025 kam es im Gefängnis Stans zu einem aussergewöhnlichen Todesfall eines 26-jährigen Insassen. Eine Obduktion ergab Hinweise auf Medikamente als Todesursache. Das Verfahren wurde nun an den Kanton Aargau übertragen.
Im Kanton Schaffhausen ist 2025 keine Person bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist gesunken, während die Unfälle leicht zunahmen.
Bei einer Frontalkollision in Auw ist ein 57-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte in ein entgegenkommendes Auto.
Im Jahr 2025 sind in der Schweiz über 4000 Menschen im Strassenverkehr getötet oder schwer verletzt worden. Trotz leicht rückläufiger Todeszahlen bleibt das Niveau insgesamt hoch.
Im Skigebiet Engelberg ist am Mittwochvormittag, 18. März 2026, zirka 11.00 Uhr, eine Gondel der Titlis-Bahnen zwischen Trübsee und Stand aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat eine Untersuchung des Unglücks eingeleitet.
Im Skigebiet Engelberg (OW) ist am Mittwoch eine Gondel abgestürzt. Eine Person kam dabei ums Leben, wie die Polizei am Nachmittag bestätigte.
In Château-d’Oex ist ein 91-jähriger Autofahrer nach einem Selbstunfall ums Leben gekommen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb der Mann noch vor Ort.
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana mit 41 Todesopfern geht die Unterstützung für Betroffene in eine neue Phase über. Künftig wird die Hilfe stärker an die finanzielle Situation der Opfer und ihrer Angehörigen angepasst.
Knapp eine Woche nach dem tödlichen Postauto-Brand in Kerzers bestätigen die Ermittlungen neue Details zum Ablauf der Tat. Der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Schweizer, soll allein gehandelt haben und gehört zu den Todesopfern. Insgesamt starben sechs Menschen.
Nach dem tödlichen Bergunfall im Alpstein vom 8. März steht nun die Identität des Opfers fest. Beim verunglückten Berggänger handelt es sich um einen 48-jährigen Mann aus Polen.
In Arosa ist ein Gleitschirmpilot nach einem Absturz schwer verletzt worden. Der 32-jährige Mann aus Tschechien prallte gegen einen Felsvorsprung und stürzte über einen steilen Abhang. Zwei Tage später erlag er im Spital seinen Verletzungen.
Einen Tag nach dem tragischen Brand eines Postautos in Kerzers konnten alle Opfer identifiziert werden. Der mutmassliche Brandstifter wie auch der Busfahrer sind unter den sechs Todesopfern. Die Ermittlungen laufen weiter, um die Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Nach dem tödlichen Brand eines Postautos in Kerzers mit sechs Toten laufen die Ermittlungen weiter. Laut aktuellen Erkenntnissen soll sich der mutmassliche Täter im Bus mit einer entzündbaren Flüssigkeit überschüttet und angezündet haben. Hinweise auf Terror gibt es weiterhin nicht.
Am 4. März 2026 kam es in Boltigen zu einem tödlichen Unfall. Ein Motorradfahrer geriet auf der Hauptstrasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Auto. Der 37-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.
Nach dem tödlichen Brand in einem Postauto in Kerzers hat der Freiburger Staatsrat den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen. Gleichzeitig würdigte er den Einsatz der Rettungs- und Sicherheitskräfte. Am Mittwoch findet eine Medienkonferenz statt.
Am Dienstag kam es zu einem Brand in einem Postauto bei dem mehrere Personen starben sowie weitere verletzt wurden. Es ist davon auszugehen, dass eine vorsätzliche Tat die Ursache für dieses Drama sein. Für dieses tragische Ereignis wurde eine Hotline eingerichtet.
In Kerzers ist am Dienstagabend ein Postauto in Brand geraten. Mehrere Personen wurden verletzt, zudem gibt es mehrere Todesopfer. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Auf der Autobahn A9 bei Saillon ist eine Autolenkerin nach einem Verkehrsunfall gestorben. Die 78-jährige Schweizerin prallte mit ihrem Fahrzeug gegen die Mittelleitplanke. Trotz Reanimation und Transport ins Spital verstarb sie später.