(Symbolbild) (Bildquelle: TickerMedia AG)
Auf der Autobahn A9 bei Bex-Sud ist ein Fussgänger von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Am Dienstag, 2. Juni 2026, gegen 22:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Wallis auf Höhe der Anschlussstelle Bex-Sud ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein Autolenker war auf der Autobahn unterwegs und wechselte auf die linke Fahrspur, um einem Fahrzeug das Einfahren von der Anschlussstelle Bex zu ermöglichen.
Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte er dabei mit einem Fussgänger, der sich im Bereich des Mittelstreifens aufhielt.
Trotz des raschen Einsatzes der Rettungskräfte erlag der Fussgänger noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Die Identität des Verstorbenen muss noch formell geklärt werden.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und eröffnete eine Strafuntersuchung. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden den Spezialisten der Verkehrseinheiten der Waadtländer Gendarmerie übertragen.
Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung blieb die Autobahn A9 ab der Anschlussstelle Bex-Sud während mehrerer Stunden gesperrt.
Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Waadtländer Gendarmerie, Spezialisten der Verkehrseinheiten, eine Patrouille der Kantonspolizei Wallis, eine Ambulanz des Chablais, das SMUR Rennaz, Mitarbeitende der DGMR sowie ein Bestattungsdienst.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo VD

