Lugano TI – Vierter Minderjähriger nach Gewaltvorfall festgenommen
Im Zusammenhang mit der gewalttätigen Auseinandersetzung vom 1. August 2025 in Lugano wurde ein vierter minderjähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Im Zusammenhang mit der gewalttätigen Auseinandersetzung vom 1. August 2025 in Lugano wurde ein vierter minderjähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Am Sonntagabend kam es in Mettmenstetten zu einem Gewaltverbrechen. Eine 69-jährige Frau hat laut eigenen Angaben ihren 71-jährigen Ehemann getötet. Sie meldete sich am Montag beim Hausarzt, woraufhin die Polizei informiert wurde.
Nach dem Tötungsdelikt in Oberglatt vom 14. Juni 2025 hat die Kantonspolizei Zürich den gesuchten 27-jährigen Eritreer am Mittwochabend am Hauptbahnhof Zürich verhaftet. Die Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Tat und Hintergründen dauern an.
Ein 56-jähriger Mann steht unter dem Verdacht, im Juli 2023 in Arbon seine Ex-Frau mit einem Messer attackiert und schwer verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Thurgau hat Anklage wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben.
Am Sonntagmorgen, 13. Juli 2025, wurde ein Mann in seinem Haus im Moosackerweg von seinem 59-jährigen Bruder angegriffen. Er erlitt Verletzungen. Die Polizei nahm den Täter fest. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen noch.
Heute Freitag, 11. Juli 2025, kurz nach 3:45 Uhr, wurde am Bahnhof in Heerbrugg ein Mann tot aufgefunden. Der 17-Jährige wurde durch ein Gewaltverbrechen getötet. Die Polizei fahndet nach der Täterschaft.
Nach einem mutmasslichen Tötungsdelikt in Oberglatt sucht die Kantonspolizei Zürich den 27-jährigen Temesgen Abrha Tedla. Der Eritreer steht im Verdacht, seinen Mitbewohner bei einem Streit tödlich verletzt zu haben.
Am Samstag wurde der Notruf darüber informiert, dass in einer Wohnung in Givisiez eine Frau und ihr Baby leblos aufgefunden wurden. Die Patrouille der Polizei konnte den mutmasslichen Täter am Tatort festnehmen. Eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung wurde eingeleitet.
Angesichts der 18 Femizide im ersten Halbjahr 2025 fordert der Ausschuss zur Istanbul-Konvention rasches und koordiniertes Handeln. Drei dringliche Massnahmen sollen Gewalt an Frauen besser verhindern und Betroffene schützen.
Teil 3 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Die Ereignisse werfen eine bedrückende Frage auf: Wie konnte ein psychisch kranker Straftäter trotz bekannter Warnzeichen und mehrfacher Klinikaufenthalte in den Freigang entlassen werden und letztlich eine Tat begehen, die das Vertrauen in das System erschüttert?
Teil 2 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Schon in seiner Kindheit deuteten sich erste Anzeichen einer schwerwiegenden psychischen Störung an. Im Alter von gerade einmal sechs Jahren berichtete der Täter von einer geheimnisvollen Gestalt namens Baltasar, die ihm magische Gegenstände übergab, ein Erlebnis, das damals niemand ernst nahm, heute aber als erste Warnsignale gelten könnte. Diese frühen, ungewöhnlichen Wahrnehmungen nahmen im Laufe der Jahre immer mehr zu.
Teil 1 einer mehrteiligen Serie über einen Fall, der aufzeigt, was geschehen kann, wenn Therapie, Justiz und Sicherheitsvorgaben im Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern an ihre Grenzen stossen. Am 8. August 2024 verlässt ein psychisch erkrankter Mann im Rahmen eines Freigangs die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Noch am selben Tag kommt es zu einer tödlichen Gewalttat. Die Abläufe sind dokumentiert, viele Fragen bleiben.
In Egerkingen und Hägendorf kam es am Dienstag 17. Juni zu Tötungsdelikten. In Egerkingen wurde eine Frau tot aufgefunden und in Hägendorf ein Ehepaar. Die drei Personen wurden Opfer eines Gewaltdelikts. Der mutmassliche Täter stellte sich der Polizei und wurde festgenommen. Die Ermittlungen zum Tathergang und dem Motiv sind im Gang.
Am 11. Juni erhob die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich Anklage beim Bezirksgericht Zürich wegen Mehrfachmord. Ein 47-jähriger Spanier soll im Dezember 2010 im Zürcher Seefeld eine Frau und im Dezember 2015 in Laupen ein Ehepaar getötet haben. Der Mann sitzt seit Ende Januar 2024 in Untersuchungshaft.
Am späten Donnerstagnachmittag hat die Kantonspolizei Basel-Stadt in einer Wohnung am Riehenring einen toten Mann entdeckt. Laut Staatsanwaltschaft deutet alles auf ein Tötungsdelikt hin. Die Ermittlungen laufen.
Am 8. August wurde am Nasenweg eine 75-jährige Frau getötet. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat das Vorverfahren zum Tötungsdelikt nun abgeschlossen. Sie erhebt gegen den inzwischen 33-jährigen Beschuldigten, der am 9. August festgenommen werden konnte, Anklage wegen Mordes.
Am Sonntagabend wurde in Berikon eine 15-jährige Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts. Eine 14-Jährige steht unter dringendem Tatverdacht.
Am Samstagabend wurde Neuenhof aufgrund einer Chatnachricht über eine mutmassliche Bluttat zum Schauplatz eines Polizeieinsatzes. Die Sorgen stellten sich als grundlos heraus.
Nach dem Tötungsdelikt in Münchwilen suchen die Ermittler Zeugen. Insbesondere wird ein schlanker Mann im Bereich Schüeppwiese bis Autobahnkreuz gesucht.
Am Freitagabend (2.5.2025) wurde bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Dietikon ein Mann tödlich verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.