Quadfahrer stirbt nach Kollision mit Kandelaber (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Nach dem tödlichen Quadunfall am 6. März 2026 in Buchs ist die Ursache weiterhin unklar. Ein 76-jähriger Mann prallte mit seinem Quad gegen eine Strassenlampe und erlag seinen Verletzungen. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Trotz Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bleibt unklar, weshalb der Lenker eines Quad am vergangenen Freitag in Buchs tödlich verunfallte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Inzwischen führte das Institut für Rechtsmedizin Aarau im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau beim Verstorbenen eine Obduktion durch. Diese ergab, dass der 76-Jährige seinen schweren Verletzungen erlegen war, die er beim Unfall erlitten hatte. Eine medizinische Ursache ist dagegen auszuschliessen.
Der Unfallhergang bleibt indes unklar. Die Mobile Polizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88 / mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht daher Augenzeugen, die Angaben zum Unfallhergang und zur Fahrweise des vierrädrigen Motorrades machen können.
Auf einem sogenannten Quad war der 76-Jährige am Freitag, 6. März 2026, gegen 10.30 Uhr von Aarau Rohr kommend auf der Rohrerstrasse in Richtung Buchs gefahren. Dabei war er auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen eine Strassenlampe geprallt.
Ursprungsmeldung
Am Freitag, 6. März 2026, gegen 10.30 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung eines schweren Unfalls ein. Ein Quadfahrer fuhr von Rohr in allgemeine Richtung Buchs und geriet aus noch unbekannten Gründen auf der Rohrerstrasse auf die Gegenfahrbahn.
Dabei kollidierte der 76-jährige Mann mit einem Kandelaber. Die sofort ausgerückte Ambulanz und Polizei leiteten sofort Erste Hilfe-Massnahmen ein. Für den Mann kam jedoch leider jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und prüft nun, ob es sich beim Unfall um eine technische oder medizinische Ursache oder einen Fahrfehler gehandelt hat.
Die Strecke zwischen Buchs und Rohr wurde während mehreren Stunden gesperrt. Die Feuerwehren Suhr und Buchs haben entsprechende Sperren errichtet.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG


