(Symbolbild) (Bildquelle: Pixabay)
Nach dem Tötungsdelikt vom Juni 2024 in Burgdorf hat die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau Anklage gegen einen 49-jährigen Mann erhoben. Ihm wird vorgeworfen, einem 43-jährigen Mann mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt zu haben.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Juni 2024 in Burgdorf klagte die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau den 49-jährigen Beschuldigten, beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau an. Er wird sich wegen Mordes evtl. vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben.
Die Staatsanwaltschaft erachtet es gestützt auf die Ermittlungsergebnisse als erwiesen, dass der Beschuldigte dem Opfer mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt hat.
Am Mittwoch, 5. Juni 2024, kam es in einer Wohnung am Mittelweg in Burgdorf zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb das Opfer, ein 43-jähriger Ukrainer, noch vor Ort. Der mutmassliche Täter konnte nach kurzer Nachsuche angehalten werden (wir berichteten). Der inzwischen 49-jährige Pole befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Der Gerichtstermin steht noch nicht fest.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo BE


