Alle News zum Coronavirus
Basel-Stadt

Coronavirus - Lage in Basel-Stadt am 05.03.2021

Corona-Situation in Basel-Stadt am 05.03.2021.
Corona-Situation in Basel-Stadt am 05.03.2021. (Bildquelle: Kanton St.Gallen)

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag, 5. März 2021, 10.50 Uhr, total 9932 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 162 aktive Fälle in Isolation und 550 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 69 (CH: 67), die 14-Tage-Inzidenz bei 128 (CH: 151). Total wurden in Basel-Stadt bislang 24‘908 Impfungen verabreicht. 10‘300 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und einer Zweitimpfung. Für eine Impfung vorregistriert haben sich mit Stand Freitag, 5. März 2021, 13.30 Uhr, 26‘473 Personen.

Von den 162 aktiven Fällen befinden sich zwölf Personen mit Wohnsitz Kanton Basel-Stadt im Spital. Zudem werden acht Personen mit ausserkantonalem oder internationalem Wohnsitz in einem baselstädtischen Spital behandelt. Von den insgesamt 20 Hospitalisierten benötigen sechs Intensivpflege.

Die Zahl der seit Pandemiebeginn insgesamt 9932 Infektionen im Kanton Basel-Stadt setzt sich zusammen aus 9578 genesenen Personen, 192 Todesfällen und 162 aktiven Fällen. Seit dem letzten Bulletin von Dienstag, 2. März 2021, haben sich 65 Personen neu infiziert. Es sind keine weiteren Personen an den Folgen von Covid-19 verstorben.

Zu den Ansteckungsquellen

Die aktuellen Ansteckungsquellen zeigen sich wie folgt: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 5. Februar bis 4. März 2021) wurden 521 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 44 Prozent (oder 229 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Die meisten Personen haben sich in der Familie (46 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (5 Prozent), bei der Arbeit (11 Prozent) sowie in der obligatorischen Schule (6 Prozent) angesteckt. 23 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.

Zur aktuellen Lage in den Basler Schulen

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen)

30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,2 Prozent 11 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,6 Prozent Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen)

11 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,3 Prozent Keine Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1170 Lehrpersonen)

31 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,4 Prozent 5 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,4 Prozent Zum Stand der Impfungen

Mit Stand gestern Donnerstag, 4. März 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt 24‘908 Impfungen verabreicht. Am Mittwoch und Donnerstag (3. Und 4. März 2021) wurden in fünf der neun bislang noch nicht geimpften baselstädtischen Pflegeheimen Erstimpfungen vorgenommen. Insgesamt sind im Kanton Basel-Stadt 10‘300 Personen komplett mit einer Erst- und einer Zweitimpfung geimpft. Für eine Impfung vorregistriert haben sich mit Stand Freitag, 5. März 2021, 13.30 Uhr, 26‘473 Personen (Stand Montag, 1. März: 8‘800, Dienstag, 2. März: 14‘600, Mittwoch, 3. März: 20‘000, Donnerstag, 4. März: 25‘200).

Neue Sprachnachrichten und Plakate

Die Abteilung Prävention des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt informiert seit November 2020 fremdsprachige Menschen mit Sprachnachrichten und hat diese Nachrichten mit den seit 1. März 2021 geltenden Bestimmungen aktualisiert. Dies in Zusammenarbeit mit dem Kanton Baselland, der HEKS-Regionalstelle beider Basel und FemmesTISCHE Basel. Die neuen Nachrichten sind bis jetzt in über zehn Sprachen erhältlich und werden via Whatsapp von Vertreterinnen und Vertreter von Communities in ihren Netzwerken verteilt. Zudem gibt es Plakate und Flyer mit QR-Codes, die direkt zu den Sprachnachrichten führen. Weitere Sprachnachrichten rund ums Thema Impfen folgen.