Eine 34-jährige Autofahrerin ist am Sonntag, 4. Oktober 2026, auf der A1 zwischen Lully und Avenches in die falsche Richtung gefahren. Nachdem sie sich zunächst einem Anhalteversuch entzogen hatte, konnte die Polizei sie bei Domdidier FR stoppen und vorläufig festnehmen. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 4. Oktober 2026, gegen 02.20 Uhr, rückten mehrere Polizeipatrouillen auf die Autobahn A1, Fahrbahn Jura, aus, da zwischen Lully und Avenches ein Auto gemeldet worden war, das in die falsche Richtung fuhr.
Obwohl sich die Lenkerin einem ersten Anhalteversuch entzog, konnte sie schliesslich auf der Höhe von Domdidier gestoppt werden. Es wurde niemand verletzt und es kam zu keinem Unfall.
Die identifizierte mutmassliche Urheberin im Alter von 34 Jahren wurde für das weitere Verfahren vorläufig festgenommen. Zudem stellten die Polizisten fest, dass das in Frankreich immatrikulierte Fahrzeug weder über eine Haftpflichtversicherung noch über eine Autobahnvignette verfügte. Es wurde durch die Polizei stillgelegt. Eine Untersuchung ist im Gang.
Automobilisten, denen dieses Fahrzeug während der Geisterfahrt entgegengekommen ist, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei unter der Nummer 026 347 01 17 in Verbindung zu setzen, um nähere Angaben zum Sachverhalt zu machen.

