Zwei Jugendliche gaben nach dem Anhalten zu, den Brand verursacht zu haben. (Bildquelle: Kantonspolizei Glarus)
Oberhalb von Riedern bei Glarus ist am Samstagnachmittag ein Flurbrand ausgebrochen. Wegen des schwer zugänglichen Geländes kam ein Löschhelikopter zum Einsatz. Zwei Jugendliche konnten angehalten werden und gaben an, das Feuer verursacht zu haben.
Am Samstag, 7. März 2026, gegen 16:15 Uhr, informierten mehrere Personen unabhängig voneinander die Kantonspolizei Glarus, dass es in einer bewaldeten Felswand oberhalb Riedern/Glarus brenne.
Da das Gelände nur schwer zugänglich war, bot die Einsatzleitung der Feuerwehr einen Löschhelikopter auf. Weil dieser das Löschwasser im Schwimmbad Netstal aufnehmen musste, wurde die Hauptverkehrsstrasse zwischen Netstal und Glarus zeitweise gesperrt.
Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Glarus übernahmen die Ermittlungen, suchten nach verdächtigen Personen und konnten nach kurzer Zeit zwei Jugendliche anhalten. Diese gaben an, das Feuer verursacht zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Glarus und die Kantonspolizei Glarus ermitteln nun die genauen Umstände. Der Brand konnte bereits gegen 17:30 Uhr gelöscht werden.
Die Kantonspolizei Glarus dankt den Einsatzkräften sowie den Melderinnen und Meldern. Sie ruft die Bevölkerung dazu auf, beim Feuermachen vorsichtig zu sein.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo GL


