Bewohner begannen selbst mit Löscharbeiten. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Am Mittwoch, 22. April 2026, kam es in Gränichen zu einem Brand. Beim Abflammen von Unkraut geriet eine Hecke in Brand. Verletzt wurde niemand, die Hecke wurde jedoch völlig zerstört.
Schauplatz war eine Liegenschaft in Gränichen am Mittwochnachmittag, 22. April 2026. Dort war der Bewohner des Einfamilienhauses damit beschäftigt, das Unkraut auf dem Vorplatz mit einem sogenannten Abflammgerät zu beseitigen.
Bei starker Bise müssen dabei Funken in die Thujahecke nebenan verfrachtet worden sein. Im Innern dürr, fingen die Pflanzen Feuer und standen rasch in Flammen.
Während der Betroffene den Brand mit dem Gartenschlauch zu bekämpfen begann, alarmierte eine Anwohnerin kurz nach 14.30 Uhr die Feuerwehr. Als diese wenig später eintraf, war das Feuer bereits gelöscht.
Das Feuer vernichtete die Hecke auf mehreren Metern Länge. Immerhin bestand keine unmittelbare Gefahr für umliegende Häuser.
Das Vernichten von Unkraut mit handelsüblichen Brenngeräten führt immer wieder zu Bränden. Die Kantonspolizei mahnt daher zu besonderer Vorsicht und empfiehlt, die Sicherheitsbestimmungen und Herstellerangaben zu beachten.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG


