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Bern

Kanton Bern – Ermittlungen zu Einbruchserie abgeschlossen

(Symbolbild)
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei NRW)

Nach Ermittlungen zu zahlreichen Einbruchdiebstählen konnte die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Täter identifizieren. Sie stehen im Verdacht, bei insgesamt 48 Einbrüchen Deliktsgut im Wert von knapp 140'000 Franken entwendet sowie Sachschaden von über 270'000 Franken angerichtet zu haben. Die drei Männer befinden sich aktuell in Untersuchungshaft.

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen zu zahlreichen Einbruchdiebstählen, die in verschiedenen Geschäftsbetrieben in den Regionen Emmental-Oberaargau, Seeland und Berner Jura verübt worden waren, ist es der Kantonspolizei Bern am 20. Oktober 2020 gelungen, nach einem Einbruchdiebstahl in Meinisberg drei Personen anzuhalten. Die drei Männer stehen unter Verdacht, zwischen Mai und Oktober 2020 insgesamt 48 Einbruchdiebstähle in verschiedenen Kantonen verübt zu haben – 25 davon im Kanton Bern. Die Einbrüche erfolgten vorwiegend in Kies- und Betonwerke, Baumschulen, Hallen- und Schwimmbäder, Kioske, Tankstellen, Hofläden und Golfanlagen.

Erkenntnissen zufolge erbeuteten die mutmasslichen Täter dabei insgesamt Deliktsgut von knapp 140'000 Franken. Bei den Einbrüchen entstand zudem Sachschaden in der Höhe von über 270'000 Franken.

Die polizeilichen Ermittlungen in diesem Fall sind abgeschlossen. Ein entsprechender Rapport wurde an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Die drei mutmasslichen Täter im Alter von 39, 44 und 49 Jahren sind teilweise geständig, die Delikte verübt zu haben. Sie befinden sich in Untersuchungshaft und werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.