(Symbolbild) (Bildquelle: Drazen Zigic von Freepik)
Die Kantonspolizei Solothurn hat während einer ROADPOL-Aktionswoche gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt. Zusätzlich werden 80 Fahrzeuglenkende angezeigt.
Über 700 Kontrollen durchgeführt
Vom 9. bis 15. März 2026 führten Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn im Rahmen einer internationalen ROADPOL-Aktionswoche spezielle Verkehrskontrollen durch. Der Fokus lag auf Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt sowie auf dem Nichttragen des Sicherheitsgurts.
Während der Aktionswoche wurden im gesamten Kantonsgebiet über 700 Fahrzeuge und Personen kontrolliert.
Dabei stellte die Polizei insgesamt über 200 Ordnungsbussen aus:
- 76 Bussen wegen Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung
- 141 Bussen wegen Nichttragen des Sicherheitsgurts
80 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft
Zusätzlich werden 80 Fahrzeuglenkende wegen verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn angezeigt.
Polizei weist auf Sicherheitsrisiken hin
Die Kantonspolizei weist darauf hin, dass sowohl Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung als auch das Nichttragen des Sicherheitsgurts ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Fahrzeuglenkende, Mitfahrende und andere Verkehrsteilnehmende darstellt.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo SO


