Zürich – Stadtpolizei ahndet 869'000 Verkehrsverstösse in 2025
Die Stadtpolizei Zürich hat 2025 rund 869'000 Übertretungen geahndet. Besonders stark zugenommen haben Rotlichtverstösse.
Die Stadtpolizei Zürich hat 2025 rund 869'000 Übertretungen geahndet. Besonders stark zugenommen haben Rotlichtverstösse.
Die Zentralschweizer Polizeikorps haben während drei Wochen ein besonderes Augenmerk auf das Thema Ablenkung gelegt. 27 Personen werden angezeigt und knapp 430 Ordnungsbussen mussten ausgestellt werden.
Im April 2026 führte die Kantonspolizei Jura umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Tausende Fahrzeuglenkende wurden wegen Geschwindigkeitsverstössen gebüsst oder angezeigt.
In Basel haben zahlreiche Autofahrer ein Fahrverbot in einer Quartierstrasse missachtet. Bei einer Kontrolle wurden innert kurzer Zeit mehrere Bussen ausgesprochen. Die Polizei mahnt zur Einhaltung der Signalisationen.
In St-Maurice hat die Polizei bei einem Lastwagen eine manipulierte Abgasanlage festgestellt. Zudem wurden Verstösse bei den Arbeits- und Ruhezeiten entdeckt. Die Lenkerin und das Transportunternehmen wurden angezeigt.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Polizei in Amriswil einen Mann festgenommen, der unverschlossene Autos durchsuchte.
Im Aargau sind zwei Ärzte gebüsst worden. Sie haben gegen Auflagen verstossen und Leistungen falsch abgerechnet.
Bei einem Testeinsatz von Handy-Blitzern in mehreren Schweizer Städten wurden innerhalb eines Tages über 20’000 Verstösse registriert. Die daraus resultierenden Bussen könnten Einnahmen in Millionenhöhe generieren.
In Basel mussten zahlreiche Radarbussen neu ausgestellt werden. Grund war ein fehlerhafter Sicherheitsabzug bei einer neuen Messanlage.
Die Kantonspolizei Solothurn hat während einer ROADPOL-Aktionswoche gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt. Zusätzlich werden 80 Fahrzeuglenkende angezeigt.
Alkohol am Steuer ist in der Schweiz kein Kavaliersdelikt. Bereits geringe Mengen Alkohol können zu spürbaren Sanktionen führen. Je nach Promillewert kommen Bussen, Geld- oder Freiheitsstrafen sowie ein Führerausweisentzug auf Sie zu. Besonders streng geht der Staat bei schweren Fällen oder Wiederholungstätern vor.
Wer in der Schweiz das Tempolimit überschreitet, muss mit teils empfindlichen Konsequenzen rechnen. Je nach Ausmass der Geschwindigkeitsübertretung kann es bei einer Busse bleiben – oder eine Anzeige und sogar ein Führerausweisentzug folgen. Besonders gravierend wird es bei Raserdelikten. Hier finden Sie eine kompakte Übersicht über mögliche Strafen.
Unaufmerksamkeit ist die Hauptursache vieler Unfälle. Jährlich werden 1’200 Menschen schwer verletzt, 59 getötet. Ablenkung verlängert die Reaktionszeit und erhöht das Unfallrisiko massiv. Deshalb lautet die Devise: «Hände weg von Handy, Navi und Co.» – ob auf dem Velo, am Steuer oder zu Fuss.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Mittwoch eine Verkehrskontrolle durch. Innerhalb einer Stunde wurden 14 Bussen ausgesprochen, grösstenteils wegen Telefonierens am Steuer.
Die Kantonspolizei Jura warnt vor betrügerischen E-Mails, die angeblich von der «Fondation des parkings» stammen. Diese fordern zur Zahlung von nicht existierenden Bussgeldern auf.
Seit einiger Zeit stellt die Polizei fest, dass insbesondere im Kanton Waadt eine Welle von betrügerischen SMS-Versandaktionen im Gange ist. In diesen Nachrichten werden die Empfänger dazu aufgefordert, auf einen Link zu klicken, um angeblich eine Parkstrafe zu begleichen. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf.
Am 24. Juni 2025 wurden bei einer Zollkontrolle am Grenzübergang Kreuzlingen-Autobahn in einem Fahrzeug rund 16.660 gefälschte Zigaretten sichergestellt. Die beiden rumänischen Insassen konnten die fälligen Abgaben nicht bezahlen. Fahrzeug und Ware wurden beschlagnahmt, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Am Montag, 23. Juni 2025, überprüfte die Kantonspolizei einen niederländischen Sattelzuglenker und stellte fest, dass die Lenk- und Ruhezeiten überschritten wurden. Der Lenker erhielt eine Anzeige.
Am 1. Juli 2025 tritt im Kanton die revidierte Ordnungsbussenverordnung in Kraft. Der neue Bussenkatalog schafft klare Regeln für geringfügige Übertretungen und ermöglicht dank digitaler Verfahren ein effizienteres Vorgehen. Die Bussenhöhe liegt bei maximal 300 Franken – neu sind auch weitere kantonale Stellen befugt, Bussen zu erteilen.
Die Kampagne „Ablenkung kann töten“ in der Zentralschweiz führte zu über 40 Anzeigen und rund 500 Ordnungsbussen.