Absolutes Feuerverbot im Kanton Solothurn
Im Kanton Solothurn gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot. Grund dafür ist die akute Trockenheit und die Waldbrandgefahr der Stufe 5.
Im Kanton Solothurn gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot. Grund dafür ist die akute Trockenheit und die Waldbrandgefahr der Stufe 5.
In Solothurn griff ein Mann am Mittwoch, 29. Juli 2026, im Bereich des Bürgerspitals drei Personen an. Eine Frau wurde schwer, zwei Männer leicht verletzt. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
In Olten kam es am Sonntag, 26. Juli 2026, zu einem Selbstunfall mit einem Auto. Die 55-jährige Lenkerin blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand Sachschaden.
In Solothurn kam es am Sonntag, 26. Juli 2026, zu einem Unfall zwischen einem Roller und einem Auto. Der 67-jährige Motorradlenker wurde verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montag, 20. Juli 2026, verunfallte ein 25-jähriger Motorradfahrer auf der Archstrasse in Gossliwil bei einem Selbstunfall schwer. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten ist es am Montagmorgen, 20. Juli 2026, zu einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen mit Anhänger und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen. Der Lieferwagenlenker wurde dabei mittelschwer verletzt und ins Spital gebracht.
Am Samstag, 18. Juli 2026, kam es beim Balmfluehköpfli bei Balm bei Günsberg zu einem Unfall. Eine 29-jährige Wanderin stürzte einen steil abfallenden Hang hinunter. Sie wurde schwer verletzt.
Bei einer Kollision mit einem Auto ist am Freitagnachmittag in Wolfwil ein 13-jähriger Velofahrer mittelschwer verletzt worden. Nach der Erstversorgung brachte ihn die Rega ins Spital.
Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Solothurn fahndet die Polizei nach mehreren unbekannten Tätern. Im Zusammenhang mit dem Vorfall kam es zu einer Schussabgabe durch einen Polizisten ausser Dienst. Hinweise auf Verletzte liegen nicht vor.
Am Sonntag, 12. Juli 2026, geriet auf der Passstrasse zum Balmberg ein Auto in Brand und brannte vollständig aus. Die Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.
Am Sonntag, 12. Juli 2026, entzog sich in Solothurn ein 20-jähriger Autofahrer einer Polizeikontrolle. Die Flucht endete mit einem Selbstunfall im Gibelintunnel. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwei Senioren sind am Samstagabend, 11. Juli 2026, bei Balm bei Günsberg rund 30 Meter eine Böschung hinuntergestürzt. Beide wurden verletzt und mussten nach ihrer Bergung mit einer Ambulanz beziehungsweise einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht werden.
Ein 66-jähriger Velofahrer ist am Samstagmittag, 11. Juli 2026, in Dornach bei einem Selbstunfall schwer verunglückt. Nach einer erfolgreichen Reanimation wurde der Mann ins Spital gebracht. Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
Während landwirtschaftlicher Arbeiten ist am Freitagnachmittag, 10. Juli 2026, in Deitingen ein Stoppelfeld in Brand geraten. Begünstigt durch den Wind breitete sich das Feuer auf einer Fläche von rund 200 Aren aus. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 8. Juli 2026, geriet in Breitenbach ein abgeerntetes Getreidefeld in Brand. Das Feuer breitete sich auf rund 35 Aren aus. Verletzt wurde niemand.
Wegen der anhaltenden Trockenheit dürfen Gewässer im Kanton Solothurn ab sofort nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Kulturen genutzt werden. Für private Wasserentnahmen gilt ein Verbot.
Eine in Brand geratene Ballenpresse hat am Dienstagnachmittag, 7. Juli 2026, in Stüsslingen ein Feuer auf mehreren landwirtschaftlichen Parzellen ausgelöst. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand.
Am Montag, 6. Juli 2026, kam es auf der A1 bei Oensingen zu einem Unfall. Ein Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Verletzt wurde niemand.
Wegen akuter Trockenheit hat der Kanton Solothurn mit sofortiger Wirkung ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern erlassen. Zudem gilt im gesamten Kantonsgebiet ein grundsätzliches Feuerwerksverbot.
Der externe Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil bestätigt dem Veterinärdienst Solothurn beim Einsatz im November 2025 überwiegend professionelles Handeln. Gleichzeitig zeigt er Schwächen bei Risikoerkennung, Vollzug und Organisation auf.