St.Gallen

Lütisburg Station SG – Kollision mit vier beteiligten Autos

Kollision mit vier beteiligten Autos in Lütisburg Station
Kollision mit vier beteiligten Autos in Lütisburg Station (Bildquelle: Kapo SG)

Am Montag (08.08.2022), kurz nach 08:20 Uhr, hat sich auf der Toggenburgerstrasse / H16 zwischen Lütisburg Station und Lütisburg ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Autos ereignet. Eine 36-jährige Beifahrerin musste mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Für den Schwerverkehr kam es zu Behinderungen.

Ein 56-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Lütisburg Station Richtung Lütisburg. Gleichzeitig fuhr ein 38-jähriger Mann mit seiner Familie, bestehend aus der 36-jährigen Beifahrerin und drei Kindern im Alter zwischen 1 und 5 Jahren, in einem Auto in die Gegenrichtung. Aus bislang unbekannten Gründen kam es zur Kollision zwischen den beiden Autos. Durch die Kollision geriet das Auto des 38-Jährigen ins Schleudern. In der Folge kam es zu weiteren Kollisionen mit zwei Autos, welche ebenfalls Richtung Lütisburg fuhren. Der 50-jährige Autofahrer und die 25-jährige Autofahrerin in diesen beiden Autos sowie der 56-Jährige, der 38-Jährige und die Kinder blieben unverletzt. Die 38-jährige Beifahrerin musste vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. An den Autos entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Die beschädigten Autos blockierten die Toggenburgerstrasse. Deshalb wurde der Verkehr durch die Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg, welche mit 10 Angehörigen ausrückte, umgeleitet. Die Umleitungsstrecke war jedoch für den Schwerverkehr aufgrund einer Gewichtsbeschränkung einer Brücke nicht passierbar. Deshalb staute sich der Schwerverkehr auf beiden Seiten der Unfallstelle. Die Strecke konnte für den Schwerverkehr um 11 Uhr wieder freigegeben werden.

Nebst mehreren Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei St.Gallen standen der Rettungsdienst mit mehreren Rettungsfahrzeugen und einem Einsatzleiter Sanität sowie die Feuerwehr im Einsatz.

Quelle: Kapo SG