Mont-la-Ville VD – Töfffahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt
Redaktion Polizeiticker Schweiz
(Symbolbild) (Bildquelle: Didgeman by Pixabay)
Am Samstag, 9. Mai 2026 kam es bei Mont-la-Ville zu einem schweren Motorradunfall. Ein 18-jähriger Motorradfahrer verlor die Kontrolle über sein Motorrad und prallte gegen einen Baumstumpf. Der junge Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Am Samstag, dem 9. Mai 2026, gegen 19:30 Uhr, war ein Motorradfahrer, der im Besitz eines Lernfahrausweises war, auf der Route du Mollendruz in Richtung Vallée de Joux unterwegs. Kurz vor dem Col du Mollendruz, am Eingang einer Rechtskurve, verlor er aus einem noch zu klärenden Grund die Kontrolle über sein Zweirad.
Er stürzte bei Mont-la-Ville auf die Fahrbahn, rutschte weiter und prallte gegen einen Baumstumpf, der in einer grasbewachsenen Böschung am Strassenrand stand. Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort und leisteten dem Opfer Erste Hilfe, bevor dieser, ein 18-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Genf, per Hubschrauber ins CHUV in Lausanne geflogen wurde. Er ist schwer verletzt, sein Zustand ist lebensbedrohlich.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert, und die diensthabende Staatsanwältin hat ein Strafverfahren eingeleitet. Sie hat die Ermittlungen den Spezialisten der Verkehrseinheit der Waadtländer Gendarmerie übertragen.
Die Strasse war mehrere Stunden lang gesperrt, um den Rettungskräften die Arbeit zu ermöglichen und die Unfallaufnahme durchzuführen.
An diesem Einsatz waren mehrere Patrouillen der Waadtländer Gendarmerie beteiligt, darunter Spezialisten der Verkehrseinheit, ein Rettungswagen des CSU Nord-Vaudois und de la Broye (CSU-NVB), eine Crew der REGA, Personal der DGMR sowie ein Pannendienst.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo VD


