Nach den grossflächigen Sprayereien in Muhen am 1. Mai 2026 konnte die Polizei zwei Tatverdächtige ermitteln. Die beiden 19-Jährigen verursachten erheblichen Sachschaden.
Intensive Ermittlungen führten die Kantonspolizei Aargau auf die Spur der beiden 19-jährigen Schweizer, wovon einer in der Region und der andere im Kanton Zürich wohnt. Sie werden sich im laufenden Strafverfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Mit Parolen aus dem linksautonomen Milieu hatte die damals noch unbekannte Täterschaft in der Nacht auf den 1. Mai in Muhen etliche Fassaden und Objekte verunstaltet. Dabei entstand grosser Schaden (wir berichteten am 1. Mai 2026 darüber).
Quelle der Polizeinachricht: Kapo AG
