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Oensingen SO – Zwei Feuerwehreinsätze wegen brennendem Waldboden

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Oensingen SO – Zwei Feuerwehreinsätze wegen brennendem Waldboden
Zwei Feuerwehreinsätze wegen brennendem Waldboden (Bildquelle: Polizei Kanton Solothurn)

Zwischen Oensingen und Balsthal kam es am Donnerstag zu zwei kleinen Bränden auf dem Waldboden. Die Feuerwehr konnte beide rasch löschen. Angesichts der anhaltenden Trockenheit ist erhöhte Vorsicht im Umgang mit Feuer geboten.

Am Donnerstag, 24. März 2022, gegen 18.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Brand im Bereich des «Chutloch» bei Oensingen ein. Die Feuerwehr Oensingen konnte das Feuer im Unterholz rasch löschen und die Stelle grossflächig wässern. Betroffen war eine kleine Fläche in einer Böschung unterhalb der dortigen Strasse.
Oensingen SO – Zwei Feuerwehreinsätze wegen brennendem Waldboden
Zwei Feuerwehreinsätze wegen brennendem Waldboden (Bildquelle: Polizei Kanton Solothurn)
Einige Stunden später bildete sich rund 30 Meter unterhalb dieser Stelle ein weiterer Brand auf dem Waldboden. Gemeldet wurde er gegen 0.30 Uhr und durch die Feuerwehr rasch gelöscht. Aufgrund der Situation könnte der erste Brand durch einen unachtsamen Umgang mit Raucherware ausgelöst worden sein und der zweite Brand durch einen Funkenwurf.

Vorsicht, die Gefahr von Wald- und Flurbränden steigt

Durch die anhaltende Trockenheit ist die Gefahr von Wald- und Flurbränden gestiegen. Die Waldbrandgefahr wird im ganzen Kanton Solothurn als erheblich eingestuft. Daher ruft die Kantonspolizei Solothurn erneut dazu auf, die nachfolgenden Verhaltenshinweise zu beachten:

  • Werfen Sie im Wald sowie auf trockenem Untergrund keine Raucherwaren weg
  • Entfachen Sie ein Feuer nur in bestehenden Feuerstellen. Dieses muss bis zum vollständigen Erlöschen ständig überwacht werden. Bei starkem Wind sollte wegen gefährlichem Funkenschlag kein Feuer entfacht werden
  • Halten Sie beim Feuern einen genügend grossen Sicherheitsabstand zu brennbarem Material, wie zum Beispiel Vorratsholz oder trockenem Laub ein. Am Schluss sollte jedes Feuer unbedingt vollständig gelöscht werden.
Quelle: Kapo SO

Kategorien:

Solothurn
Feuerwehr

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