Payerne VD – Drei neue Quartierpolizisten für mehr Sicherheit
Redaktion Polizeiticker Schweiz
Seit dem 1. Juni 2026 sind in Payerne drei zusätzliche Quartierpolizisten im Einsatz. Ziel ist eine stärkere Präsenz, mehr Prävention und eine engere Zusammenarbeit mit der Bevölkerung.
Als Ergebnis einer Vereinbarung zwischen der Gemeinde Payerne und dem Kanton Waadt wird der Einsatz von drei ausschliesslich dem Gemeindegebiet zugewiesenen Gendarmen ab dem 1. Juni 2026 einen Wendepunkt in der Organisation der öffentlichen Sicherheit der Gemeinde im Broy-Tal markieren.
Diese Verstärkung ist das Ergebnis einer gründlichen Analyse der Sicherheitslage und einer Bewertung der verfügbaren Instrumente zum wirksamen Schutz der Bevölkerung, des Eigentums und der Werte in einem sich ständig wandelnden gesellschaftlichen Umfeld.
Sie steht voll und ganz im Einklang mit der Philosophie der bürgernahen Polizeiarbeit, in der der Quartierpolizist die Hauptrolle spielt: vielseitig, aufmerksam und tief in der Gemeinde verwurzelt, für die er zuständig ist.
Drei Schwerpunkte leiten dieses neue Konzept:
- Die Annäherung an die Bevölkerung, die Gewerbetreibenden, die Organisationen und die Akteure des gesellschaftlichen Lebens in einem Ansatz zu intensivieren, der auf Dialog und Zuhören basiert;
- Eine verstärkte Polizeipräsenz umzusetzen, insbesondere durch präventive Massnahmen und Partnerschaften auf lokaler Ebene;
- Stärkung der Beziehungen zwischen den Gemeindebehörden und der Kantonspolizei.
Organisation
Obwohl die drei Quartierpolizisten organisatorisch der Gendarmerie angegliedert sind, werden sie ihre Büros in der Gemeindeverwaltung einrichten, neben den Assistenten für öffentliche Sicherheit. Diese räumliche Nähe spiegelt den starken Willen wider, die Barrieren zwischen den Akteuren der Sicherheit abzubauen und eine Zusammenarbeit zu fördern.
*Quelle der Polizeinachricht: Kapo VD


