Der Sachschaden wird auf über 100'000 Franken geschätzt. (Bildquelle: Kantonspolizei Zürich)
Am Montagabend, 1. Juni 2026, brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Regensdorf ein Brand aus. Eine 67-jährige Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Der Sachschaden wird auf über 100'000 Franken geschätzt.
Kurz nach 17 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung die Meldung ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus brenne. Die 67-jährige Mieterin der betroffenen Wohnung erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Ein 10 Monate alter Säugling wurde zur Kontrolle ebenfalls ins Spital gebracht. Weitere rund 10 Personen konnten das Gebäude unversehrt verlassen.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand, welcher in einer Küche im 2. Obergeschoss ausgebrochen war, rasch unter Kontrolle. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Mieter in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die vom Brand betroffene Wohnung ist zurzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf über einhunderttausend Franken geschätzt.
Die genaue Brandursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht.
Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr Regensdorf, die Gemeindepolizei Regensdorf, ein Drohnenpilot sowie ein Rettungswagen von Schutz & Rettung Zürich, der Rettungsdienst des Spitals Limmattal mit Notarzt, ein Inspektor der GVZ und der Statthalter im Einsatz.
Quelle der Polizeinachricht: Kantonspolizei Zürich

