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St.Gallen

Rorschach / Altstätten SG - Drohung gegen Berufs- und Weiterbildungszentrum – war es ein falscher Alarm?

Die Ermittlungen in Sachen Drohungen an Schulen gehen weiter. (Symbolbild)
Die Ermittlungen in Sachen Drohungen an Schulen gehen weiter. (Symbolbild) (Bildquelle: tickermedia)

Am Mittwoch (11.01.2023), kurz nach 7 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen Kenntnis von einem anonymen Drohanruf gegen das Berufs- und Weiterbildungszentrum in Rorschach und Altstätten erhalten. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Kurz nach 9 Uhr konnte für alle Standorte Entwarnung gegeben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Am Mittwoch (11.01.2023), kurz nach 7 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen Kenntnis von einem anonymen Drohanruf gegen das Berufs- und Weiterbildungszentrum in Rorschach und Altstätten erhalten(wir berichteten) . Kurz nach 9 Uhr konnte für alle Standorte Entwarnung gegeben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Nachdem um 08:30 Uhr für einen Standort in Rorschach und den Standort in Altstätten Entwarnung gegeben wurde, konnte kurz nach 9 Uhr auch für den zweiten Standort in Rorschach Entwarnung gegeben werden. Die Durchsuchungen hatten keine Auffälligkeiten ergeben.

Die Kantonspolizei St.Gallen stand in ständigem Austausch mit den Verantwortlichen der Schule. Die Standorte bleiben heute geschlossen und die Lernenden arbeiten in ihren Betrieben. Die betroffenen Schulstandorte konnten einen Grossteil der Lernenden schon vor Schulbeginn erreichen und dafür sorgen, dass sie gar nicht erst in den Schulen erschienen. Insgesamt sind rund 500 Lernende und Lehrpersonen vom heutigen Schulausfall betroffen. Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen der Schule wird morgen der reguläre Schulbetrieb wieder aufgenommen.

Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen eingeleitet und zieht dabei insbesondere die Möglichkeit in Betracht, dass ein falscher Alarm provoziert wurde. Trotz dieser Möglichkeit, nimmt die Kantonspolizei St.Gallen diese Drohung sehr ernst und steht nach wie vor mit einem Grossaufgebot von Polizeikräften im Einsatz. Insgesamt standen bislang über 100 Mitarbeitende im Zusammenhang mit diesem Ereignis im Einsatz. Angefangen von Einsatzdisponenten, über Frontpatrouillen, die Interventionseinheit, Führungskräfte, Ermittler und diverse Fachspezialisten.

Die Kantonspolizei St.Gallen erteilt keine weiteren Auskünfte zur Art und Umfang des Anrufs oder Ermittlungsergebnissen. Die Kantonspolizei St.Gallen wird weiterhin an den betroffenen Standorten und deren Umgebung präsent bleiben.

Quelle: Kantonspolizei St. Gallen