Die Kantonspolizei berichtet, dass am 30. März 2025 gegen 4 Uhr morgens im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle ein schwerwiegendes Verkehrsdelikt festgestellt wurde.
In Serocca d'Agno, auf der Strada Regina, wurde eine 52-jährige Autofahrerin aus Italien, wohnhaft in der Provinz Varese, angehalten.
Sie fuhr mit einer Geschwindigkeit von 123 km/h, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit dort bei 50 km/h liegt.
Die Frau wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und wegen eines schweren Verstosses gegen das Bundesgesetz über den Straßenverkehr als Unfallflüchtige eingestuft. Zudem erhielt sie ein Fahrverbot für die Schweiz.
Es wird darauf hingewiesen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Unfälle sind, die zu schweren oder sogar tödlichen Folgen führen können.
Daher appelliert die Polizei erneut an alle Autofahrer, sich an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, um ihre eigene Sicherheit sowie die der anderen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo TI