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Stadt Bern – Trockenheit erhöht Gefahr durch spontane Astabbrüche

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Die Aufnahme zeigt einen nahen Blick auf einen gebrochenen Baumstamm mit sichtbaren frischen Holzfasern. Im Hintergrund sind weitere Bäume zu sehen.
Symbolbild (Bildquelle: Adobe Stock, kodbanker )

Hitze und Trockenheit haben Bäume und Wälder in der Stadt Bern stark belastet. Trotz der Niederschläge bleibt die Gefahr spontaner Astabbrüche erhöht. Wind, Starkregen oder Schnee können das Risiko zusätzlich verschärfen.

Die Hitze und Trockenheit dieses Sommers haben den Baum- und Waldbestand in der Stadt Bern stark belastet.

Äste können ohne äussere Einflüsse abbrechen

Trotz der bisherigen Niederschläge bleibt das Risiko spontaner Astabbrüche ohne erkennbare äussere Einflüsse erhöht. Denn bereits geschwächte oder geschädigte Bäume können die Folgen der vergangenen Trockenperiode nicht kurzfristig kompensieren.
Die Auswirkungen können sich vielmehr über einen längeren Zeitraum zeigen und auch im kommenden Jahr noch relevant sein.

Vorsicht unter Bäumen und im Wald

Wind, starker Regen oder Schneefall erhöhen die Gefahr von Astabbrüchen zusätzlich. Beim Aufenthalt unter Bäumen und im Wald ist weiterhin erhöhte Vorsicht geboten.
Quelle der Polizeinachricht: Stadt Bern

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