Am Sonntag, 25. Oktober 2026, wurden im Rhein bei Stein mehrere Säcke mit menschlichen Leichenteilen entdeckt. Die Polizei geht von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Identität des Verstorbenen ist noch nicht abschliessend geklärt. Die Ermittlungen laufen.
Am Sonntag, 25. Oktober 2026, wurden im Rhein bei Stein AG mehrere Säcke mit menschlichen Überresten entdeckt, (wir berichteten). Der Fund löste umfangreiche Ermittlungen wegen eines mutmasslichen Tötungsdelikts aus.
Inzwischen ist die Identität des Verstorbenen geklärt. Wie die Staatsanwaltschaft Aargau bestätigte, handelt es sich um einen 33-jährigen Mann aus Burundi, der seit mehreren Tagen in einer nahegelegenen Asylunterkunft vermisst worden war.
Die Ermittlungen wegen eines mutmasslichen Tötungsdelikts dauern an. Weitere Einzelheiten zur Identität des Opfers sowie zu möglichen Tatverdächtigen wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Quelle der Nachricht: Staatsanwaltschaft Aargau