In Triesen geriet ein Kleinkind durch einen verschluckten Fremdkörper in akute Erstickungsgefahr. Eine Patrouille der Landespolizei traf als Erste am Einsatzort ein und leitete sofort lebensrettende Massnahmen ein.
Ein einjähriges Kind geriet in Triesen aufgrund eines verschluckten Fremdkörpers in akute Erstickungsgefahr.
Eine Patrouille der Landespolizei traf als Erste am Einsatzort ein und leitete umgehend Sofortmassnahmen ein.
Anschliessend wurde das Kind durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Die Landespolizei rückte am Wochenende zudem zu weiteren Hilfeleistungen aus. So betreuten Einsatzkräfte unter anderem eine Person, die nach einer Zugfahrt ihren Zielbahnhof verpasst hatte und in Schaan gestrandet war. Nach entsprechender Unterstützung konnte die Person ihre Heimreise selbstständig fortsetzen.
Quelle der Polizeinachricht: LPFL

