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Uri – Anzeigen nach Geschwindigkeitskontrollen auf Passstrassen

Redaktion Polizeiticker Schweiz

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Ein Polizeibeamter mit Armbanduhr hält ein Geschwindigkeitsmessgerät. Im Vordergrund ist ein Polizeiemblem sichtbar.
Symbolbild (Bildquelle: Kapo UR)

Bei Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion «Feuerstuhl» hat die Kantonspolizei Uri vier Anzeigen und vier Ordnungsbussen ausgesprochen. Ein Töfffahrer war mit 122 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs und musste den Führerausweis sofort abgeben.

Am Freitag, 26. Juni 2026, führte die Kantonspolizei Uri auf der Susten-, Furka- und Oberalppassstrasse Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion «Feuerstuhl» durch. Auf den kontrollierten Strassen gilt ausserorts eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Ein Motorradlenker sowie zwei Fahrzeuglenkende waren deutlich zu schnell unterwegs und werden nun bei der Staatsanwaltschaft Uri angezeigt, ein weiterer Motorradfahrer wurde wegen des Überholens links der Sicherheitslinie angezeigt.
Eines der erwähnten Fahrzeuge wurde mit einer Geschwindigkeit von 122 km/h gemessen, weshalb dem Lenker der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Ein weiteres fuhr mit 108 km/h und wies zudem zwei Reifen mit ungenügender Profiltiefe auf.
Die polizeiliche Aktion «Feuerstuhl» fokussiert sich grundsätzlich auf Schnellfahrer und Raser insbesondere auf den Alpenpassstrassen und dient der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.
Im Einsatz standen des Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri und die Kantonspolizei Uri.
Quelle der Polizeinachricht: Kanton Uri

Kategorien:

Uri
Verkehr

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Uri – Anzeigen nach Geschwindigkeitskontrollen auf Passstrassen